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Regierungschef-Stellvertreterin Sabine Monauni und Regierungschef Daniel Risch stellten die neue Energiesparkampagne vor. (Quelle: IKR)
Politik
Liechtenstein|15.09.2022 (Aktualisiert am 15.09.22 17:10)

Regierung lanciert Kampagne "Häsch #DRADENKT"

VADUZ - Liechtenstein bereitet sich auf das Szenario einer möglichen Energiemangellage im Winter 2022/23 vor. Die Regierung hat hierzu mit dem "Aktionsplan Energie 2022" verschiedene Massnahmen zur Stärkung der Versorgungssicherheit verabschiedet. Am Donnerstag wurde nun die Kampagne "Häsch #DRADENKT" lanciert.

Regierungschef-Stellvertreterin Sabine Monauni und Regierungschef Daniel Risch stellten die neue Energiesparkampagne vor. (Quelle: IKR)

VADUZ - Liechtenstein bereitet sich auf das Szenario einer möglichen Energiemangellage im Winter 2022/23 vor. Die Regierung hat hierzu mit dem "Aktionsplan Energie 2022" verschiedene Massnahmen zur Stärkung der Versorgungssicherheit verabschiedet. Am Donnerstag wurde nun die Kampagne "Häsch #DRADENKT" lanciert.

Mit der am Donnerstag lancierten Kampagne "Häsch #DRADENKT" möchte die Regierung erinnern, wie auf einfache Art und Weise Energie eingespart werden kann, heisst es in einer Mitteilung. Ein wesentlicher Faktor sei nämlich das freiwillige Einsparen von Energie.

Bei der Präsentation ordnete Regierungschef Daniel Risch gemäss Mitteilung die aktuelle Lage im Energiebereich ein und stellte die Massnahmen vor, welche die Regierung zur Senkung des Energieverbrauchs in der Landesverwaltung beschlossen hat.

"Häsch #DRADENKT"

Energieministerin Sabine Monauni stellte demnach die Kampagne "Häsch #DRADENKT" vor. Mit der Kampagne wolle die Regierung daran erinnern, dass jede und jeder zahlreiche einfache Möglichkeiten hat, im Alltag Energie einzusparen. Anhand von fünf Sujets werden dabei einige dieser Möglichkeiten auf sympathische Art und Weise aufgezeigt. Die Kampagne geht davon aus, dass die Einwohnerinnen und Einwohner ebenso wie Unternehmen grundsätzlich wissen, was zu tun ist. Es gehe nur darum, auch daran zu denken.

"Es ist wichtig, dass wir uns bei den Energiesparbemühungen gegenseitig unterstützen, um gemeinsam das bestmögliche Ergebnis zu erzielen", wird Sabine Monauni in der Mitteilung zitiert.

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(red/pd)

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