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Die beiden Aussenminister aus Liechtenstein und der Tschechischen Republik: Dominique Hasler und Jan Lipavský. (Fotos: IKR)
Politik
Liechtenstein|19.05.2022 (Aktualisiert am 19.05.22 15:39)

Hasler besucht die Tschechische Republik - Staatenbeschwerde Thema

VADUZ/PRAG - Am 18. und 19. Mai besuchte Regierungsrätin Dominique Hasler die Tschechische Republik und tauschte sich dabei mit Aussenminister Jan Lipavský und Europaminister Mikulás Bek aus. Auch die Staatenbeschwerde Liechtensteins wurde angesprochen.

Die beiden Aussenminister aus Liechtenstein und der Tschechischen Republik: Dominique Hasler und Jan Lipavský. (Fotos: IKR)

VADUZ/PRAG - Am 18. und 19. Mai besuchte Regierungsrätin Dominique Hasler die Tschechische Republik und tauschte sich dabei mit Aussenminister Jan Lipavský und Europaminister Mikulás Bek aus. Auch die Staatenbeschwerde Liechtensteins wurde angesprochen.

Der Besuch stand im Zeichen der bevorstehenden EU-Ratspräsidentschaft der Tschechischen Republik, wie es in der Mitteilung der Regierung heisst. In den Arbeitsgesprächen seien der Krieg in der Ukraine, die Beziehungen Liechtensteins zur EU sowie bilaterale Themen im Vordergrund gestanden. Auch die Staatenbeschwerde war Thema.

Die Tschechische Republik zählt, wie Liechtenstein, zu den Staaten, welche die Ukraine seit Beginn der russischen Aggression entschlossen unterstützen, wie es in der Mitteilung heisst. Liechtenstein teile dieselben Werte wie die EU und sehe sich als Teil der geeinten Antwort auf die russische Aggression. Regierungsrätin Dominique Hasler unterstrich in den Gesprächen laut Mitteilung die Notwendigkeit eines aktiven Einsatzes für die strafrechtliche Verantwortlichkeit, damit schwerste Verbrechen nicht straflos bleiben.

Anliegen im EWR deponiert

Die Tschechische Republik wird zwischen Juni und Dezember 2022 die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen. Vor diesem Hintergrund habe Regierungsrätin Hasler Liechtensteins Anliegen im EWR deponiert und die Bedeutung der EWR-Mitgliedschaft für den Wirtschaftsstandort Liechtenstein betont.

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(red/ikr)

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