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Regierungschef Daniel Risch, Regierungschef-Stellvertreter Sabine Monauni, Regierungsrätin Graziella Marok-Wachter, Regierungsrätin Dominique Hasler und Regierungsrat Manuel Frick. (Foto: Michael Zanghellini)
Kommentar
Liechtenstein|14.03.2022 (Aktualisiert am 15.03.22 10:38)

Die Regierung hat ihr Schlupfloch gefunden

Diese Woche verkündete die Regierung, dass Liechtenstein nicht bereits 2022, sondern erst 2024 die bezahlte Elternzeit einführen muss. Allzu eilig scheine sie es dabei aber ohnehin nicht zu haben. «Vorpreschen will man – wohl auch wegen der Finanzierungsfrage – nicht», schreibt Volksblatt.li-Chefredaktorin Daniela Fritz. Ein Kommentar.

Regierungschef Daniel Risch, Regierungschef-Stellvertreter Sabine Monauni, Regierungsrätin Graziella Marok-Wachter, Regierungsrätin Dominique Hasler und Regierungsrat Manuel Frick. (Foto: Michael Zanghellini)

Diese Woche verkündete die Regierung, dass Liechtenstein nicht bereits 2022, sondern erst 2024 die bezahlte Elternzeit einführen muss. Allzu eilig scheine sie es dabei aber ohnehin nicht zu haben. «Vorpreschen will man – wohl auch wegen der Finanzierungsfrage – nicht», schreibt Volksblatt.li-Chefredaktorin Daniela Fritz. Ein Kommentar.

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(df)

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Liechtenstein|14.03.2022
Bezahlte Elternzeit kommt wohl nicht vor 2024
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