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(Foto: Michael Zanghellini)
Coronavirus
Liechtenstein|13.10.2021 (Aktualisiert am 14.10.21 09:18)

Impfung mit Johnson & Johnson ab 25. Oktober im Landesspital

VADUZ - Die Regierung informierte am Mittwochvormittag in einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der Covid-19-Umfrage. Zudem verkündete Gesundheitsminister Manuel Frick, dass in knapp zwei Wochen eine Impfung mit dem Vakzin von Johnson & Johnson möglich ist.

(Foto: Michael Zanghellini)

VADUZ - Die Regierung informierte am Mittwochvormittag in einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der Covid-19-Umfrage. Zudem verkündete Gesundheitsminister Manuel Frick, dass in knapp zwei Wochen eine Impfung mit dem Vakzin von Johnson & Johnson möglich ist.

Laut der Einladung an die Medien informieren neben Gesundheitsminister Manuel Frick auch Amtsärztin Silvia Dehler und die Infektionsbiologin Monika Büchel-Marxer über die Covid-19-Impfungen. Christian Frommelt, Direktor des Liechtenstein-Instituts, wird durch die Ergebnisse der Umfrage führen.

Im Landesspital werden ab Montag, 25. Oktober Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson «Janssen» durchgeführt. Für das «Janssen» genannte Vakzin sind alle in Liechtenstein wohnhaften Personen ab 18 Jahren zugelassen. «Die Wirksamkeit des Impfstoffs, der auf der Vektor-Technologie basiert, ist zwar nicht so hoch wie bei den mRNA-Impfstoffen», teilt die Regierung mit. Trotzdem biete Janssen einen hohen Schutz gegen eine COVID-19-Infektion. Der für viele wohl grösste Vorteil liegt aber darin, dass nur eine Impfdosis für den kompletten Schutz nötig ist.

Anmeldungen ab 18. Oktober möglich

Anmeldungen werden ab Montag, 18. Oktober unter der Telefonnummer +423/236 76 45 entgegengenommen.

Fallzahlen gehen zurück

In den vergangenen Wochen ist ein Rückgang des epidemiologischen Geschehens zu verzeichnen, teilte die Regierung weiter mit. Aktuell wurden in Liechtenstein im Durchschnitt der vergangenen 7 Tage 2,1 neue Fälle pro Tag gemeldet, was einer 7-Tages-Inzidenz von 39 Fällen auf 100 000 Einwohner entspricht.

Bei den über 25 000 Schultests wurden bislang 6 positive Resultate registriert, die über 30 000 Betriebstests haben bis heute 25 positive Befunde ergeben.

(red/ikr)

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