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(Foto: Michael Zanghellini / Illustration: SSI)
Coronavirus
Liechtenstein|15.09.2021 (Aktualisiert am 15.09.21 16:10)

3G ist da: Das müssen Sie zum Corona-Zertifikat wissen

VADUZ - Seit heute herrscht in vielen Freizeitbereichen in Liechtenstein die 3G-Pflicht: Damit wird das bereits seit mehreren Monaten existierende Corona-Zertifikat für Geimpfte, Genesene und negativ Getestete zum Alltagsgegenstand. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengefasst.

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VADUZ - Seit heute herrscht in vielen Freizeitbereichen in Liechtenstein die 3G-Pflicht: Damit wird das bereits seit mehreren Monaten existierende Corona-Zertifikat für Geimpfte, Genesene und negativ Getestete zum Alltagsgegenstand. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengefasst.

Wie angekündigt hat Liechtenstein mit Mittwoch analog zur Schweiz die Zertifikatspflicht und damit die 3G-Regel eingeführt. Somit ist der Zugang zu Veranstaltungen mit über 50 Gästen, Innenräumen von Gastronomiebetrieben, Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen für über 16-Jährige nur noch geimpft, genesenen oder getestet möglich. Betriebe und Organisatoren, die sich nicht daran halten, können mit saftigen Busse von bis zu 10 000 Franken rechnen. Auch Gäste ohne gültiges Zertifikat können gebüsst werden.

Wie sich zeigt, ist in manchen Betrieben noch unklar, wie das Zertifikat genau funktioniert und was der Grundgedanke dahinter ist.

In der Folge, die wichtigsten Fragen zum Umgang mit dem Corona-Zertifikat:

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Volksblatt.li beantwortet Fragen wie zum Beispiel: Wie wird das Zertifikat kontrolliert? Was muss ich vorzeigen, wenn das Zertifikat verlangt wird? Was darf ich machen, wenn ich das Zertifikat habe? Darf ich das physische Zertifikat kopieren?
(ds)

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