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Die Vorsteher Hansjörg Büchel (Balzers), Freddy Kaiser (Mauren), Tino Quaderer (Eschen) und die Ruggeller Vorsteherin Maria Kaiser-Eberle wollen eine Harmonisierung der Steuerzuschläge. (Fotos: Paul Trummer/Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|16.06.2021 (Aktualisiert am 16.06.21 17:57)

Ruggell, Eschen, Balzers und Mauren fordern einheitliche Gemeindesteuern

BALZERS/ESCHEN/MAUREN/RUGGELL - Bei der öffentlichen Hand angestellte Grenzgänger müssen künftig nur noch einen fiktiven Gemeindesteuerzuschlag von 150 Prozent zahlen. Damit würden aber rund 16 000 Einwohner in Liechtenstein benachteiligt, heisst es aus vier Gemeinden. Klare Forderungen werden laut.

Die Vorsteher Hansjörg Büchel (Balzers), Freddy Kaiser (Mauren), Tino Quaderer (Eschen) und die Ruggeller Vorsteherin Maria Kaiser-Eberle wollen eine Harmonisierung der Steuerzuschläge. (Fotos: Paul Trummer/Michael Zanghellini)

BALZERS/ESCHEN/MAUREN/RUGGELL - Bei der öffentlichen Hand angestellte Grenzgänger müssen künftig nur noch einen fiktiven Gemeindesteuerzuschlag von 150 Prozent zahlen. Damit würden aber rund 16 000 Einwohner in Liechtenstein benachteiligt, heisst es aus vier Gemeinden. Klare Forderungen werden laut.

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(red/pd)

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