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Die DpL-Abgeordneten Thomas Rehak und Herbert Elkuch. (Foto: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|12.05.2021 (Aktualisiert am 12.05.21 14:20)

DpL will OKP-Kostenbeteiligung für Rentner abschaffen

VADUZ - Die Oppositionspartei DpL will Rentner von der Kostenbeteiligung (Franchise) in der obligatorischen Krankenversicherung (OKP) befreien. Wie die Partei am Mittwoch mitteilte, hat sie eine entsprechende Gesetzesinitiative eingereicht.

Die DpL-Abgeordneten Thomas Rehak und Herbert Elkuch. (Foto: Michael Zanghellini)

VADUZ - Die Oppositionspartei DpL will Rentner von der Kostenbeteiligung (Franchise) in der obligatorischen Krankenversicherung (OKP) befreien. Wie die Partei am Mittwoch mitteilte, hat sie eine entsprechende Gesetzesinitiative eingereicht.

Mit dieser Initiative sollen die in Liechtenstein wohnhaften Rentner unterstützt werden, schreibt die DpL. Die Initiative beabsichtigt die feste Kostenbeteiligung von jährlich 500 Franken für Versicherte, die das ordentliche Rentenalter erreicht haben, abzuschaffen.

Wird eine medizinische Versorgung benötigt, stelle die fixe Kostenbeteiligung von 500 Franken pro Kalenderjahr für viele eine wesentliche finanzielle Belastung dar. Die DpL sei daher der Auffassung, mit dieser Gesetzesänderung eine Verbesserung der momentanen finanziellen Situation der Rentner bewirken zu können.

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(red/pd)

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