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Aurelia Frick und René Schierscher im Sommer 2019. (Foto: IKR)
Politik
Liechtenstein|24.04.2021 (Aktualisiert am 25.04.21 09:42)

Berufung: Verteidigung fordert Freispruch für Frick und Schierscher

VADUZ - Die Verteidiger forderten bereits vom Kriminalgericht einen vollumfänglichen Freispurch ihrer Mandanten. Aurelia Frick und René Schierscher hätten die im Gesetz definierte Schwelle für einmalige Ausgaben de jure nie überschritten. Die Richter sahen dies diametral anders und sprachen die Angeklagten der Täuschung schuldig. Im Berufungsverfahren wird sich nun wohl auch das Obergericht mit der Auslegung des Finanzhaushaltsgesetzes beschäftigen müssen.

Aurelia Frick und René Schierscher im Sommer 2019. (Foto: IKR)

VADUZ - Die Verteidiger forderten bereits vom Kriminalgericht einen vollumfänglichen Freispurch ihrer Mandanten. Aurelia Frick und René Schierscher hätten die im Gesetz definierte Schwelle für einmalige Ausgaben de jure nie überschritten. Die Richter sahen dies diametral anders und sprachen die Angeklagten der Täuschung schuldig. Im Berufungsverfahren wird sich nun wohl auch das Obergericht mit der Auslegung des Finanzhaushaltsgesetzes beschäftigen müssen.

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(ds)

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