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Die Stiftung Zukunft.li setzt nicht auf eine Versicherungslösung, erklärt Geschäftsführer Thomas Lorenz. Durch ein «staatlich organisiertes Zwangssparen» soll ein Teil des Einkommens für den Pflegefall auf der Seite bleiben. Das Kapital wäre vererbbar, wenn es nicht gebraucht wird. (Fotos: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|28.11.2020

Thomas Lorenz: «Jemand muss die zukünftig hohen Pflegekosten übernehmen»

RUGGELL - Bis 2050 vervierfachen sich die Kosten für die Pflege auf über 200 Millionen Franken pro Jahr. Anfang Dezember wird sich der Landtag mit möglichen Finanzierungsmodellen beschäftigen. Warum sich die Politik nicht allzu viel Zeit lassen sollte, erklärt Thomas Lorenz, Geschäftsführer der Stiftung Zukunft.li, die selbst auch ein Modell vorschlägt.

Die Stiftung Zukunft.li setzt nicht auf eine Versicherungslösung, erklärt Geschäftsführer Thomas Lorenz. Durch ein «staatlich organisiertes Zwangssparen» soll ein Teil des Einkommens für den Pflegefall auf der Seite bleiben. Das Kapital wäre vererbbar, wenn es nicht gebraucht wird. (Fotos: Michael Zanghellini)

RUGGELL - Bis 2050 vervierfachen sich die Kosten für die Pflege auf über 200 Millionen Franken pro Jahr. Anfang Dezember wird sich der Landtag mit möglichen Finanzierungsmodellen beschäftigen. Warum sich die Politik nicht allzu viel Zeit lassen sollte, erklärt Thomas Lorenz, Geschäftsführer der Stiftung Zukunft.li, die selbst auch ein Modell vorschlägt.

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(df)

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