Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Für Regierungschef Adrian Hasler gab es Lob für seine "Sturheit", den Staatshaushalt auf gesunde Beine zu lenken. (Foto: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|05.11.2020 (Aktualisiert am 05.11.20 22:13)

Vorerst kein weiteres Sparpaket

VADUZ - Die Coronakrise wird den Staat in den nächsten Jahren Einnahmen kosten und Ausgaben verursachen. Laut der von der Regierung aufgestellten Finanzplanung für die Periode 2021 bis 2024 könnten nicht alle finanzpolitischen Eckwerte eingehalten werden: Sie müsste also eigentlich ein weiteres Sparpaket vorlegen. "Es liegt jedoch kein strukturelles Problem des Staatshaushalts vor", betonte Regierungschef Adrian Hasler. Die Reserven seien hoch, zudem zeichne sich ab 2023 eine Erholung ab. Die Regierung schlägt deshalb vor, auf weitere Sparmassnahmen zu verzichten. Der Landtag folgte dem Antrag am Donnerstag.

Für Regierungschef Adrian Hasler gab es Lob für seine "Sturheit", den Staatshaushalt auf gesunde Beine zu lenken. (Foto: Michael Zanghellini)

VADUZ - Die Coronakrise wird den Staat in den nächsten Jahren Einnahmen kosten und Ausgaben verursachen. Laut der von der Regierung aufgestellten Finanzplanung für die Periode 2021 bis 2024 könnten nicht alle finanzpolitischen Eckwerte eingehalten werden: Sie müsste also eigentlich ein weiteres Sparpaket vorlegen. "Es liegt jedoch kein strukturelles Problem des Staatshaushalts vor", betonte Regierungschef Adrian Hasler. Die Reserven seien hoch, zudem zeichne sich ab 2023 eine Erholung ab. Die Regierung schlägt deshalb vor, auf weitere Sparmassnahmen zu verzichten. Der Landtag folgte dem Antrag am Donnerstag.

Plus-Artikel

Lies unsere digitalen Premiuminhalte

Sie erwarten 13 Absätze und 1067 Worte in diesem Plus-Artikel.
(df)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Artikel teilen

Nächster Artikel
Politik
Liechtenstein|05.11.2020 (Aktualisiert am 05.11.20 14:32)
Hohe Nachfrage: Familienhilfen bekommen mehr Geld