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Aussenministerin Katrin Eggenberger mit Europaministerin Karoline Edtstadler. (Foto: BMEIA/Michael Gruber)
Politik
Liechtenstein|11.09.2020 (Aktualisiert am 11.09.20 15:45)

Regierungsrätin Eggenberger auf Arbeitsbesuch in Wien

WIEN/VADUZ - Am Donnerstag und Freitag weilte Regierungsrätin Katrin Eggenberger zu einem Arbeitsbesuch in Wien. Einen besonderen Schwerpunkt bildeten europapolitische Fragen, die auch im Rahmen einer digitalen Veranstaltung zum Thema Europäischer Wirtschaftsraum (EWR) diskutiert wurden. Das teilt das Ministerium in einer Aussendung mit.

Aussenministerin Katrin Eggenberger mit Europaministerin Karoline Edtstadler. (Foto: BMEIA/Michael Gruber)

WIEN/VADUZ - Am Donnerstag und Freitag weilte Regierungsrätin Katrin Eggenberger zu einem Arbeitsbesuch in Wien. Einen besonderen Schwerpunkt bildeten europapolitische Fragen, die auch im Rahmen einer digitalen Veranstaltung zum Thema Europäischer Wirtschaftsraum (EWR) diskutiert wurden. Das teilt das Ministerium in einer Aussendung mit.

Bei einem Arbeitsgespräch mit dem österreichischen Aussenminister Alexander Schallenberg tauschte sich Aussenministerin Eggenberger über die zwischenstaatlichen Beziehungen und Aspekte der multilateralen Zusammenarbeit aus. Vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie hätten beide Seiten die Bedeutung einer engen nachbarschaftlichen Kooperation unterstrichen. Zudem wurden laut Aussenudng aussenpolitische Themen diskutiert, unter anderem die als öffentlich-private Partnerschaft initiierte "Liechtenstein Initiative for Finance Against Slavery and Trafficking" (FAST), die den globalen Finanzsektor mit konkreten Instrumenten für die Aufdeckung von moderner Sklaverei und Menschenhandel ausstatten soll.

Jubiläen, Brexit, Migration

Im Vordergrund des Gespräches mit  Bundesministerin Karoline Edtstadler, zuständig für die Bereiche Europäische Union und Verfassung,  standen die Beziehungen zwischen der EU und Liechtenstein im Licht der 25-Jahr-Jubiläen der Mitgliedschaften Liechtensteins im EWR bzw. Österreichs in der EU in diesem Jahr. Zudem seien Fragen von besonderer Relevanz auf europäischer Ebene besprochen worden. Dazu gehörten der Umgang mit der COVID-19-Krise (Aufbauplan Europa), der Brexit, die Zukunft der EU sowie die Themen Rechtsstaatlichkeit und Migration.

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(red/ikr)

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