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Stefan von und zu Liechtenstein, Domenik Wanger, Maria-Pia Kothbauer, Christian Wenaweser, Isabel Frommelt-Gottschald, Martin Frick, Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock, Sabine Monauni, Peter Matt, Aussenministerin Katrin Eggenberger, Doris Frick und Kurt Jäger bei der Aussenpolitischen Koordinierungssitzung in Planken. (Foto: ZVG/IKR)
Politik
Liechtenstein|20.08.2020 (Aktualisiert am 21.08.20 15:05)

Aussenpolitische Koordinierungssitzung: Botschafter zu Besuch

VADUZ - Aussenministerin Katrin Eggenberger lud am Donnerstag, 20. August 2020, Liechtensteins Botschafterinnen und Botschafter zur traditionell halbjährlich stattfindenden Aussenpolitischen Koordinierungssitzung (APOK).

Stefan von und zu Liechtenstein, Domenik Wanger, Maria-Pia Kothbauer, Christian Wenaweser, Isabel Frommelt-Gottschald, Martin Frick, Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock, Sabine Monauni, Peter Matt, Aussenministerin Katrin Eggenberger, Doris Frick und Kurt Jäger bei der Aussenpolitischen Koordinierungssitzung in Planken. (Foto: ZVG/IKR)

VADUZ - Aussenministerin Katrin Eggenberger lud am Donnerstag, 20. August 2020, Liechtensteins Botschafterinnen und Botschafter zur traditionell halbjährlich stattfindenden Aussenpolitischen Koordinierungssitzung (APOK).

Nach einem gemeinsamen Apéro mit Plankner Spezialitäten im Dreischwesternhaus in Planken startete der Anlass mit einer interaktiven Diskussion mit Gastreferat zum Thema Cyberkriminalität von Jürgen Stock, dem Generalsekretär von Interpol. Wie das Ministerium für Äusseres, Justiz und Kultur mitteilte, ging Stock dabei auch auf die Risiken ein, denen Liechtensteins Botschaften und Ständige Vertretungen im Hinblick auf die zunehmende Internetkriminalität ausgesetzt sind, und wie sie sich und damit auch das Land Liechtenstein vor Cyberangriffen schützen kann. "Es ist eine grosse Ehre, dass wir Jürgen Stock zum ersten Mal hier in Liechtenstein empfangen dürfen und ich freue mich, dass er meiner Einladung nach Vaduz für dieses Gastreferat gefolgt ist. Die Botschafterinnen und Botschafter können von seinem Wissen und seinen Erfahrungen rund um das Thema Cyberkriminalität profitieren und schützen damit nicht nur ihre Botschaften, sondern auch das Land Liechtenstein", wird Regierungsrätin Katrin Eggenberger in einer Aussendung zitiert.

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(ikr/red )

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