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Man darf wieder mehr - trägt aber auch mehr Risiko. Gesundheitsminister Mauro Pedrazzini appellierte an den «gesunden Menschenverstand». (Foto: IKR)
Coronavirus
Liechtenstein|30.05.2020 (Aktualisiert am 30.05.20 15:43)

Pedraz­zini: «Müssen nun dop­pelt wachsam sein»

VADUZ - Die bisherigen Lockerungen seit dem 27. April lösten in Liechtenstein keine neuen Ansteckungen mit dem Coronavirus aus. Daher wagt die Regierung mit dem 6. Juni einen grossen Lockerungsschritt, wie sie am Freitag bekanntgab. Damit steigt aber auch das Risiko für neue Infektionsherde. Die Regierung setzt auf Schutzkonzepte, appelliert aber vor allem an die Eigenverantwortung und den «gesunden Menschenverstand». Insbesondere Personen aus den Risikogruppen sollten Situationen mit hoher Ansteckungsgefahr meiden.

Man darf wieder mehr - trägt aber auch mehr Risiko. Gesundheitsminister Mauro Pedrazzini appellierte an den «gesunden Menschenverstand». (Foto: IKR)

VADUZ - Die bisherigen Lockerungen seit dem 27. April lösten in Liechtenstein keine neuen Ansteckungen mit dem Coronavirus aus. Daher wagt die Regierung mit dem 6. Juni einen grossen Lockerungsschritt, wie sie am Freitag bekanntgab. Damit steigt aber auch das Risiko für neue Infektionsherde. Die Regierung setzt auf Schutzkonzepte, appelliert aber vor allem an die Eigenverantwortung und den «gesunden Menschenverstand». Insbesondere Personen aus den Risikogruppen sollten Situationen mit hoher Ansteckungsgefahr meiden.

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