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Politik
Liechtenstein|29.11.2019 (Aktualisiert am 29.11.19 10:48)

Linie 31 wird ab dem Frühjahr über Schönbühl umgeleitet

ESCHEN - Eine ganze Reihe von potenziellen Massnahmen umfasst der im Herbst genehmigte Verkehrsrichtplan von Eschen-Nendeln. Im Frühjahr wird nun eine davon umgesetzt: Die Linie 31 Eschen Post und Bendern Post wird künftig in beide Richtungen über den St.-Martins-Ring, Alemannenstrasse, Bongerten, Schönbühl, Grasgarten, Eichenstrasse und Widagass geführt. Die Gemeinde verfolgt damit das Ziel, den öffentlichen Verkehr attraktiver zu gestalten. Die Kosten für die Umleitung betragen etwa 44 000 Franken pro Jahr und werden von der Gemeinde getragen.

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ESCHEN - Eine ganze Reihe von potenziellen Massnahmen umfasst der im Herbst genehmigte Verkehrsrichtplan von Eschen-Nendeln. Im Frühjahr wird nun eine davon umgesetzt: Die Linie 31 Eschen Post und Bendern Post wird künftig in beide Richtungen über den St.-Martins-Ring, Alemannenstrasse, Bongerten, Schönbühl, Grasgarten, Eichenstrasse und Widagass geführt. Die Gemeinde verfolgt damit das Ziel, den öffentlichen Verkehr attraktiver zu gestalten. Die Kosten für die Umleitung betragen etwa 44 000 Franken pro Jahr und werden von der Gemeinde getragen.

Um den öffentlichen Verkehr attraktiver zu gestalten, wurde im Verkehrsrichtplan von Eschen-Nendeln die Umleitung der Linie 31 zwischen Eschen Post und Bendern Post in beide Fahrtrichtungen ins Auge gefasst. Wie im am Freitag versendeten Newsletter der Gemeinde zu erfahren ist, kann dies bereits im Frühling 2020 umgesetzt werden. Ab dann soll die Linie 31via St. Martins-Ring, Alemannenstrasse, Bongerten, Schönbühl, Grasgarten, Eichenstrasse und Widagass geführt werden. Der genaue Einführungstermin der neuen Linienführung im Frühling 2020 ist abhängig vom witterungsbedingten Verlauf der Bauarbeiten auf dem St. Martins-Ring. "Dadurch ergibt sich für die dort ansässige Wohnbevölkerung eine stündliche Erschliessung sowohl in Richtung Dorfzentrum Eschen wie auch in Richtung Bendern mit Anschlüssen an das restliche Liniennetz", betont die Gemeinde.

Die Kosten für die Umleitung der Linie betragen rund 44 000 Franken pro Jahr und müssen von der Gemeinde finanziert werden, weil es sich um eine Erschliessung innerhalb des Gemeindegebietes handelt. Der Ortsbus soll vorerst bis Ende 2021 getestet werden. Bis Mitte 2021 soll dessen Nutzung ausgewertet werden, sodass der Gemeinderat anschliessend über eine mögliche Weiterführung befinden kann.

(df)

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