Wilfried Marxer, Forschungsleiter Politik am Liechtenstein-Institut. (Foto: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|26.11.2019 (Aktualisiert am 26.11.19 17:17)

Marxer: "Die 2019er-Vorlage wirkte wohl für viele vernünftiger"

VADUZ - Der Politologe Wilfried Marxer hätte am Abstimmungssonntag mit einem knapperen Ergebnis gerechnet - auch ein Nein zum Neubau des Landesspitals hätte er nicht ausgeschlossen. Anders als 2011 waren allerdings beim zweiten Anlauf 2019 die begleitenden Vorzeichen günstiger, meint der Forschungsleiter Politik am Liechtenstein-Institut. Auffallend sei auch gewesen, dass sich gewisse Akteure aus dem Gesundheitswesen recht zurückhaltend gezeigt hätten.

Wilfried Marxer, Forschungsleiter Politik am Liechtenstein-Institut. (Foto: Michael Zanghellini)

VADUZ - Der Politologe Wilfried Marxer hätte am Abstimmungssonntag mit einem knapperen Ergebnis gerechnet - auch ein Nein zum Neubau des Landesspitals hätte er nicht ausgeschlossen. Anders als 2011 waren allerdings beim zweiten Anlauf 2019 die begleitenden Vorzeichen günstiger, meint der Forschungsleiter Politik am Liechtenstein-Institut. Auffallend sei auch gewesen, dass sich gewisse Akteure aus dem Gesundheitswesen recht zurückhaltend gezeigt hätten.

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