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Heidi Hanselmann. (Foto: Keystone/Gian Ehrenzeller)
Politik
Liechtenstein|24.11.2019 (Aktualisiert am 24.11.19 17:00)

Heidi Hanselmann: "Kooperation wird von uns nach wie vor gewünscht"

ST. GALLEN - Im Gespräch mit dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) zeigt sich die St. Galler Regierungspräsidentin Heidi Hanselmann nach wie vor offen für eine Kooperation mit dem Landesspital. Vom deutlichen Resultat für einen Neubau in Vaduz zeigte sie sich nicht überrascht.

Heidi Hanselmann. (Foto: Keystone/Gian Ehrenzeller)

ST. GALLEN - Im Gespräch mit dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) zeigt sich die St. Galler Regierungspräsidentin Heidi Hanselmann nach wie vor offen für eine Kooperation mit dem Landesspital. Vom deutlichen Resultat für einen Neubau in Vaduz zeigte sie sich nicht überrascht.

Mit 56,2 Prozent stimmte Liechtenstein am heutigen Sonntag für den Neubau des Landesspitals am Wille-Areal in Vaduz. Im Kanton St. Gallen, wo fünf Spitäler geschlossen werden sollen, verfolgt man die Entwicklungen bei den Nachbarn gespannt. Wie Regierungspräsidentin Heidi Hanselmann in einer ersten Reaktion gegenüber dem SRF meinte, überrasche sie das deutliche Ja nicht. Die wohnortnahe Gesundheitsversorgung sei der Bevölkerung wichtig, wie sich in Liechtenstein einmal mehr gezeigt habe. "Gesundheitsversorgung ist der Bevölkerung etwas wert, auch wenn es etwas kosten wird", meinte Hanselmann.

Nun wird also nicht nur in Grabs, sondern auch in Vaduz ein neues Spital entstehen. "Durch einen Neubau gibt es natürlich wieder eine Qualitätssteigerung", so Hanselmann. Sie zeigte sich weiterhin offen gegenüber einer Kooperation mit dem Landesspital: "Unsere Türen sind offen."

(df)

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