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Politik
Liechtenstein|20.11.2019 (Aktualisiert am 20.11.19 16:14)

Fachhochschule Ost: Mitarbeiter weiter hierzulande besteuert

VADUZ - Die Steuerverwaltung und das Staatssekretariat für internationale Finanzfragen SIF haben eine Verständigungsvereinbarung betreffend der Aufnahme der "Ost - Ostschweizer Fachhochschule" in die Liste der öffentlich-rechtlichen Institutionen mit gemeinsamer Beteiligung unterzeichnet. Dies teilt die Regierung in einer Aussendung mit. Damit werden Mitarbeitende mit Ansässigkeit in Liechtenstein, die ihren Arbeitsplatz bei der neuen Ost haben, weiterhin ausschliesslich in Liechtenstein besteuert.

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VADUZ - Die Steuerverwaltung und das Staatssekretariat für internationale Finanzfragen SIF haben eine Verständigungsvereinbarung betreffend der Aufnahme der "Ost - Ostschweizer Fachhochschule" in die Liste der öffentlich-rechtlichen Institutionen mit gemeinsamer Beteiligung unterzeichnet. Dies teilt die Regierung in einer Aussendung mit. Damit werden Mitarbeitende mit Ansässigkeit in Liechtenstein, die ihren Arbeitsplatz bei der neuen Ost haben, weiterhin ausschliesslich in Liechtenstein besteuert.

Die Verständigung sei erforderlich gewesen, da im Rahmen der Neustrukturierung des Hochschulwesens im Kanton St. Gallen die Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs (NTB), die Hochschule für Technik Rapperswil (HSR) und die Hochschule für Angewandte Wissenschaften St. Gallen (FHS) zu einer einzigen Institution als Ost - Ostschweizer Fachhochschule zusammengeführt werden. Liechtenstein hat hierzu eine Vereinbarung mit den Kantonen St. Gallen, Schwyz, Glarus, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und Thurgau abgeschlossen. Diese regelt neben der Trägerschaft unter anderem auch die Organisation, den Leistungsauftrag und die Finanzierung der Ost. Die Verständigungsvereinbarung gilt ab 1. Januar 2020 und schliesse damit nahtlos an die Regelung betreffend NTB an, heisst es in der Aussendung.

(ikr/red)

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