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Politik
Liechtenstein|06.11.2019 (Aktualisiert am 06.11.19 09:43)

FBP-Präsidium empfiehlt ein Ja zum Landesspital

VADUZ - Am 24. November 2019 entscheiden die Stimmbürger über den Verpflichtungskredit zum Neubau eines Landesspitals. Sowohl die FBP-Abgeordneten als auch die Mitglieder des FBP-Landesvorstandes haben dem Anliegen die volle Zustimmung erteilt. Das Präsidium der FBP ist der festen Überzeugung, dass eine Zustimmung zum Verpflichtungskredit ein wichtiger und richtiger Entscheid für die Weiterführung der medizinischen Grundversorgung darstellt.

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VADUZ - Am 24. November 2019 entscheiden die Stimmbürger über den Verpflichtungskredit zum Neubau eines Landesspitals. Sowohl die FBP-Abgeordneten als auch die Mitglieder des FBP-Landesvorstandes haben dem Anliegen die volle Zustimmung erteilt. Das Präsidium der FBP ist der festen Überzeugung, dass eine Zustimmung zum Verpflichtungskredit ein wichtiger und richtiger Entscheid für die Weiterführung der medizinischen Grundversorgung darstellt.

"Das neue Landesspital basiert auf dem Leistungsauftrag und der Eignerstrategie, welche bereits seit 2008 bzw. 2012 gelten. Neben Chefärzten werden im neuen Landesspital auch Belegärzte tätig sein und mit Chur haben wir eine Kooperation mit einem Zentrumsspital. Die Forderungen, die seit der Abstimmung 2011 gestellt wurden, sind im neuen Projekt also berücksichtigt", heisst es in einer Aussendung der FBP. Entgegen Äusserungen von Spitalgegnern bedeute die Zustimmung zum Verpflichtungskredit nicht eine aggressive Konkurrenzstrategie, sondern eine Strategie der Wahlfreiheit. "Wie schon heute können Patienten auch in Zukunft wählen, wo sie hospitalisiert sein wollen. Wichtig ist uns, dass die Möglichkeit in Liechtenstein hospitalisiert zu werden, weiterhin gegeben ist. Das schätzen nicht nur ältere Patienten und auch für viele Angehörige ist das ein grosser Vorteil", schreibt die FBP weiter.

Mit einem Ja zum Verpflichtungskredit werde die medizinische Grundversorgung im eigenen Land und der Handlungsspielraum gesichert und es würden die Arbeitsplätze und Aufträge für das Gewerbe im Land und damit alle positiven volkswirtschaftlichen Effekte behalten. "Das FBP Präsidium vertritt die Ansicht, dass mit dem Neubau eines Landesspitals am geplanten Standort auch die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln gewährleistet
sein muss. Im Umfeld des geplanten Wille-Areals finden sich heute schon viele Arbeitsplätze und es werden in den nächsten Jahren weitere hinzukommen. Eine bessere Bedienung durch LieMobil wird sich hier ohnehin aufdrängen. Das Präsidium der Fortschrittlichen Bürgerpartei empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, dem Neubau unseres Landesspitals mit einem Ja an der Urne zum Durchbruch zu verhelfen", heisst es in der Aussendung der FBP.

(red/pd )

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