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Das Land gewährte dem Rundfunk Investitionsbeiträge. Ob diese aber auch für den vorgesehenen Zweck eingesetzt wurden, ist unklar. (Fotos: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|06.11.2019 (Aktualisiert am 06.11.19 15:40)

Verwendung von Investitionsbeiträgen bei Radio L: Staatsanwaltschaft ermittelt

VADUZ - Schon im vergangenen Herbst kam der Verdacht auf, dass Investitionsbeiträge des Landes an den Liechtensteinischen Rundfunk (LRF) nicht zweckmässig eingesetzt wurden. Mittlerweile führt die Staatsanwaltschaft Vorerhebungen gegen "mehrere Personen" durch, wie es auf "Volksblatt"-Anfrage heisst. Es gilt die Unschuldsvermutung. Verwaltungsratspräsidentin Hildegard Hasler sowie Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch bestätigten dies zwar, wollen sich zu den laufenden Ermittlungen allerdings nicht näher äussern.

Das Land gewährte dem Rundfunk Investitionsbeiträge. Ob diese aber auch für den vorgesehenen Zweck eingesetzt wurden, ist unklar. (Fotos: Michael Zanghellini)

VADUZ - Schon im vergangenen Herbst kam der Verdacht auf, dass Investitionsbeiträge des Landes an den Liechtensteinischen Rundfunk (LRF) nicht zweckmässig eingesetzt wurden. Mittlerweile führt die Staatsanwaltschaft Vorerhebungen gegen "mehrere Personen" durch, wie es auf "Volksblatt"-Anfrage heisst. Es gilt die Unschuldsvermutung. Verwaltungsratspräsidentin Hildegard Hasler sowie Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch bestätigten dies zwar, wollen sich zu den laufenden Ermittlungen allerdings nicht näher äussern.

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