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Politik
Liechtenstein|08.10.2019

Regierung verabschiedet Stellungnahme zur Abänderung des AIFMG

VADUZ - An ihrer ersten Lesung betreffend der Änderung des Gesetzes über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFMG), forderte der Landtag dessen Änderung. Nun hat die Regierung in der Sitzung vom 8. Oktober eine Stellungnahme diesbezüglich verabschiedet. Diese betreffe auch Änderungen anderer Gesetze, wie das Ministerium für Präsidiales und Finanzen am Dienstag mitteilte.

Der Bericht und Antrag Nr. 79/2019 betreffend die Abänderung des Gesetzes über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFMG) wurde am 6. September in der ersten Lesung behandelt. Das Eintreten war unbestritten. Im Wesentlichen wurde nur ein Punkt der Gesetzesänderung, nämlich die neue Regelung des Vertriebs an Privatanleger und die damit zusammenhängende Aufhebung der Anlegerkategorie des «qualifizierten Anlegers» in den Eintretensvoten angesprochen, teilt das Ministerium mit. Die Stellungnahme enthält demnach ergänzende Ausführungen zu dieser Thematik. Künftig kann auf diese nationale Anlegerkategorie verzichtet werden, wobei die Übergangsregelung betreffend die Neukategorisierung von bisher «qualifizierten Anleger» von zwei auf fünf Jahre erhöht wird.

Die Stellungnahme kann bei der Regierungskanzlei oder über www.rk.llv.li (Berichte und Anträge) bezogen werden.

(red / ikr)

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