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Peter Gstöhl, Mauro Pedrazzini und Donat P. Marxer (von links) präsentierten die Entwicklung der OKP-Prämie. (Archivfoto: Nils Vollmar)
Politik
Liechtenstein|07.10.2019 (Aktualisiert am 08.10.19 09:03)

OKP-Prämien sinken um 2,7 Prozent

VADUZ - Gesundheitsminister Mauro Pedrazzini, Donat P. Marxer, Präsident des Liechtensteinischen Krankenkassenverbands, sowie Peter Gstöhl, Leiter des Amts für Gesundheit konnten am Montagmorgen mit guten Nachrichten aufwarten: Die mittlere Prämie für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) sinkt im Vergleich zum Vorjahr um 2,7 Prozent.

Peter Gstöhl, Mauro Pedrazzini und Donat P. Marxer (von links) präsentierten die Entwicklung der OKP-Prämie. (Archivfoto: Nils Vollmar)

VADUZ - Gesundheitsminister Mauro Pedrazzini, Donat P. Marxer, Präsident des Liechtensteinischen Krankenkassenverbands, sowie Peter Gstöhl, Leiter des Amts für Gesundheit konnten am Montagmorgen mit guten Nachrichten aufwarten: Die mittlere Prämie für die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) sinkt im Vergleich zum Vorjahr um 2,7 Prozent.

Die durchschnittliche Erwachsenenprämie mit Unfalldeckung und gesetzlicher Kostenbeteiligung (Minimalfranchise) beträgt für das kommende Jahr durchschnittlich 334 Franken pro Monat, teilte das Gesellschaftsministerium und das Amt für Gesundheit am Montag mit. Sie liegt damit im Durchschnitt um rund 7 Franken pro Monat unter der Durchschnittsprämie des Vorjahres. Bei zwei Kassen sinken die Prämien 2020 um 2 bis 3 Prozent, bei der dritten Kasse gibt es einen leichten Zuwachs um rund 1,6 Prozent. Für über 90 Prozent der Versicherten sinkt somit die Prämie im kommenden Jahr.

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(red/ikr)

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