Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
(Symbolfoto: Shutterstock)
Politik
Liechtenstein|15.07.2019 (Aktualisiert am 15.07.19 14:49)

Photovoltaik und E-Mobilität: Fragen der Interpellanten beantwortet

VADUZ - Wie die Regierung mitteilt, hat sie die Beantwortung der Interpellation zu Photovoltaik und E-Mobilität verabschiedet. Sie beantworte damit die am 29. Oktober 2018 von den Abgeordneten Patrick Risch, Thomas Lageder und Georg Kaufmann eingereichte Interpellation zu Photovoltaik und E-Mobilität. Diese Interpellation war im Dezember 2018 vom Landtag an die Regierung überwiesen worden.

(Symbolfoto: Shutterstock)

VADUZ - Wie die Regierung mitteilt, hat sie die Beantwortung der Interpellation zu Photovoltaik und E-Mobilität verabschiedet. Sie beantworte damit die am 29. Oktober 2018 von den Abgeordneten Patrick Risch, Thomas Lageder und Georg Kaufmann eingereichte Interpellation zu Photovoltaik und E-Mobilität. Diese Interpellation war im Dezember 2018 vom Landtag an die Regierung überwiesen worden.

Liechtenstein hat mit einem Photovoltaikanteil von 5.5 Prozent am Stromverbrauch im Jahr 2017 einen vergleichsweise hohen Wert erreicht. Im Frühjahr 2017 sei daraufhin im Halbzeitbericht zur Energiestrategie 2020 das Ziel für 2020 von 7 Prozent auf 8 Prozent am Stromverbrauch nach oben angepasst worden.

Mit der Interpellationsbeantwortung zeige die Regierung unter anderem den Stand der Umsetzung der Energiestrategie 2020 für die zwei erfragten Themengebiete auf. Die Themen Energie, CO2-Emissionen und Mobilität liessen sich aber nicht nur auf Photovoltaik und E-Mobilität reduzieren. Diese Themen werden deshalb im Rahmen der Energiestrategie 2030 und dem Mobilitätskonzept 2030 bearbeitet, heisst es seitens der Regierung

Einige Fragen der Interpellanten würden laut Regierung darauf abzielen, den Anteil der Elektrofahrzeuge mittels Förderanreizen und Steuerinstrumenten schneller zu erhöhen. In der Energiestrategie 2020 wurde seitens der Regierung auf den Umstand hingewiesen, dass ein positiver globaler Effekt zur Minderung der CO2-Emissionen durch Elektromobilität vor allem dann erreicht werden kann, wenn auch die Stromproduktion für die Elektrofahrzeuge entsprechend erneuerbar gestaltet wird. Daher wolle sie m Sinne der ökologischen Zielsetzungen nicht nur einseitig auf die Elektrifizierung des Verkehrs setzen, sondern das gesamte Verkehrsbedürfnis im Mobilitätskonzept beleuchten.

(ikr/red)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Politik
Liechtenstein|heute 10:29 (Aktualisiert heute 10:33)
Trie­sen­berg kämpft weiter um sein Extrastück vom Finanzausgleich
Volksblatt Werbung