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(Archivfoto: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|18.06.2019 (Aktualisiert am 18.06.19 17:48)

Staatsanwaltschaft prüft strafrechtliche Relevanz der "GPK-Affäre"

VADUZ - Wie Staatsanwaltschaft Robert Wallner am Montagabend auf Anfrage des "Volksblatts" bestätigte, hat die Staatsanwaltschaft die Landespolizei am selben Tag gemäss § 21a der Strafprozessordnung mit Ermittlungen zur "GPK-Affäre" rund um Regierungsrätin Aurelia Frick beauftragt.

(Archivfoto: Michael Zanghellini)

VADUZ - Wie Staatsanwaltschaft Robert Wallner am Montagabend auf Anfrage des "Volksblatts" bestätigte, hat die Staatsanwaltschaft die Landespolizei am selben Tag gemäss § 21a der Strafprozessordnung mit Ermittlungen zur "GPK-Affäre" rund um Regierungsrätin Aurelia Frick beauftragt.

Aurelia Frick hatte in ihrer Pressekonferenz am Montag erklärt, sie habe die Staatsanwaltschaft um die Prüfung der Sachverhalte rund um die Vorwürfe gegen sie ersucht.

§ 21a der Strafprozessordnung sieht vor, dass die Staatsanwaltschaft dazu berechtigt ist, durch die Landespolizei oder den Untersuchungsrichter Vorerhebungen führen zu lassen, um die nötigen Anhaltspunkte für die Veranlassung des Strafverfahrens gegen eine bestimmte Person zu erlangen. 

Diese sind nun gestartet. Im Rahmen der Voruntersuchung gilt es für die Landespolizei Befragungen durchzuführen und die relevanten Dokument zu sichern; danach gilt es für die Staatsanwaltschaft zu prüfen, ob sich aus den Vorerhebungen ein strafrechtlicher Tatbestand ergibt.

(red)

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