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Auch Regierungschef Adrian Hasler sind die Löhne der FMA-Spitze ein Dorn im Auge. Er prüft Gegenmassnahmen. (Fotos: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|07.06.2019 (Aktualisiert am 07.06.19 14:48)

Löhne der FMA stossen auch im Landtag auf Unverständnis

VADUZ - Die Regierung schlägt vor, den Staatsbeitrag an die Finanzmarktaufsicht (FMA) in den nächsten fünf Jahren bei 5 Millionen Franken zu belassen und die Reserven von rund 10 Millionen Franken schrittweise um die Hälfte zu senken. Während der Eintretensdebatte drehte sich die Diskussion aber schnell um die Löhne der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrats der FMA.

Auch Regierungschef Adrian Hasler sind die Löhne der FMA-Spitze ein Dorn im Auge. Er prüft Gegenmassnahmen. (Fotos: Michael Zanghellini)

VADUZ - Die Regierung schlägt vor, den Staatsbeitrag an die Finanzmarktaufsicht (FMA) in den nächsten fünf Jahren bei 5 Millionen Franken zu belassen und die Reserven von rund 10 Millionen Franken schrittweise um die Hälfte zu senken. Während der Eintretensdebatte drehte sich die Diskussion aber schnell um die Löhne der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrats der FMA.

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(df)

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