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Der neue FBP-Präsident: Marcus Vogt. (Foto: Paul Trummer)
Politik
Liechtenstein|09.04.2019 (Aktualisiert am 10.04.19 00:08)

Marcus Vogt mit überwältigender Mehrheit zum FBP-Präsidenten gewählt

ESCHEN - Am gestrigen Parteitag der Fortschrittlichen Bürgerpartei (FBP) wurde Marcus Vogt mit überwältigender Mehrheit zum neuen Parteipräsidenten gewählt. Grossen Applaus gab es auch für seinen Vorgänger Thomas Banzer, der feierlich verabschiedet wurde.

Der neue FBP-Präsident: Marcus Vogt. (Foto: Paul Trummer)

ESCHEN - Am gestrigen Parteitag der Fortschrittlichen Bürgerpartei (FBP) wurde Marcus Vogt mit überwältigender Mehrheit zum neuen Parteipräsidenten gewählt. Grossen Applaus gab es auch für seinen Vorgänger Thomas Banzer, der feierlich verabschiedet wurde.

Der Andrang am gestrigen FBP-Parteitag im Gemeindesaal von Eschen war riesig – nicht ohne Grund. Es stand die Wahl des neuen Parteipräsidenten auf dem Programm. Nachdem Thomas Banzer im vergangenen Sommer seinen Rückzug erklärt hatte, suchte eine Findungskommission nach einem geeigneten Nachfolger – und wurde wenig später fündig: Marcus Vogt soll Banzer als Parteipräsident nachfolgen. Kein Unbekannter auf der politischen Bühne: So war er bereits 1992/93 sowie von 1997 bis 2012 Geschäftsführer der Bürgerpartei – von 2005 bis 2009 auch deren Präsident.

Marcus Vogt steht für persönlichen Kontakt

Nachdem Vogt zuvor mit grosser Mehrheit vom Landesvorstand nominiert worden war, lag es nun am Parteitag, Vogt in Amt und Würden zu wählen. Zuvor trat Marcus Vogt mit den Worten «do bini weder» ans Rednerpult und hielt eine befeuernde Rede. Kernaufgabe der Partei sei, dass in der Bevölkerung wichtige Themen, Fragen und Sorgen erkannt, aufgegriffen und beantwortet werden – und zwar mit Einzug aller Gremien, keinesfalls hinter verschlossenen Türen. «Ich glaube an den Dialog und an Offenheit. Das möchte ich auch innerhalb der Partei in den entsprechenden Gefässen fördern», wie Vogt betonte. Ihm sei es ein grosses Anliegen, mit den Menschen in persönlichen Kontakt zu treten. Marcus Vogt: «Es lohnt sich, zuzuhören und die Sorgen und Wünsche der Menschen ernst zu nehmen.»

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