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Politik
Liechtenstein|22.03.2019 (Aktualisiert am 22.03.19 20:09)

Bisherige Wahlbeteiligung niedriger als 2015

VADUZ - Üblicherweise geben die meisten Liechtensteiner ihre Stimme per Brief ab. Die Frist dafür endete am Freitagabend. Ausgezählt werden dürfen die Ergebnisse natürlich nicht vor Sonntag, aber die Wahlbeteiligung lässt sich bereits abschätzen. Mit 71,7 Prozent zeichnet sich eine geringere Wahlbeteiligung als noch vor vier Jahren ab. Damals stimmten 74,2 Prozent per Brief, die Stimmbeteiligung erhöhte sich mit den Urnengängern dann noch auf 77,9 Prozent.

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VADUZ - Üblicherweise geben die meisten Liechtensteiner ihre Stimme per Brief ab. Die Frist dafür endete am Freitagabend. Ausgezählt werden dürfen die Ergebnisse natürlich nicht vor Sonntag, aber die Wahlbeteiligung lässt sich bereits abschätzen. Mit 71,7 Prozent zeichnet sich eine geringere Wahlbeteiligung als noch vor vier Jahren ab. Damals stimmten 74,2 Prozent per Brief, die Stimmbeteiligung erhöhte sich mit den Urnengängern dann noch auf 77,9 Prozent.

Die vorläufige Stimmbeteiligung bis Freitagabend nach Gemeinden (Vergleich zu vorläufigen Zahlen von 2015):

  • Vaduz: 69,2 Prozent (72,8)
  • Balzers: 77 Prozent (78,5)
  • Planken: 87,3 Prozent (83,7)
  • Schaan: 68,2 Prozent (70,5)
  • Triesen: 69,0 Prozent (71,1)
  • Triesenberg: 76 Prozent (81,2 Prozent)
  • Oberland gesamt: 71,8 Prozent (74,4)


  • Eschen: 70,2 Prozent (71,8)
  • Gamprin: 73,8 Prozent (73,3)
  • Mauren: 68,1 Prozent (70,4)
  • Ruggell:  74,9 Prozent (82,0)
  • Schellenberg:  78 Prozent (78,3)
  • Unterland gesamt: 71,6 Prozent (73,9 Prozent)

Für alle, die ihre Stimme lieber persönlich abgeben: Am Sonntagvormittag haben die Wahllokale noch von 10.30 bis 12 Uhr geöffnet. Die Ergebnisse werden ab 12.30 Uhr im Landeskanal und auf gemeindewahlen.li veröffentlicht. Volksblatt.li berichtet am Sonntag selbstverständlich laufend über die Ergebnisse. 

(df)

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