(Foto: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|10.01.2019 (Aktualisiert am 10.01.19 09:54)

St. Galler sollen weiterhin ins LLS dürfen

VADUZ/ST. GALLEN - Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitswesen zwischen dem Kanton St. Gallen und Liechtenstein wird fortgeführt, wie der Kanton mitteilte. Das Pilotprojekt wird nun dauerhaft implementiert. Demnach können sich St. Galler weiterhin für stationäre Behandlungen ins Liechtensteinische Landesspital (LLS) begeben und ihre Behandlung wird von der OKP übernommen. Liechtensteiner können sich schon seit längerem in den Spitälern in St. Gallen, Grabs und Walenstadt behandeln lassen.

(Foto: Michael Zanghellini)

VADUZ/ST. GALLEN - Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitswesen zwischen dem Kanton St. Gallen und Liechtenstein wird fortgeführt, wie der Kanton mitteilte. Das Pilotprojekt wird nun dauerhaft implementiert. Demnach können sich St. Galler weiterhin für stationäre Behandlungen ins Liechtensteinische Landesspital (LLS) begeben und ihre Behandlung wird von der OKP übernommen. Liechtensteiner können sich schon seit längerem in den Spitälern in St. Gallen, Grabs und Walenstadt behandeln lassen.

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(red/pd)

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