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(Foto: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|26.10.2018 (Aktualisiert am 26.10.18 16:36)

Fallzahlen im LLS erholen sich

VADUZ - Die Optimierungen am Liechtensteinischen Landesspital (LLS) scheinen Früchte zu Tragen. Wie Spitalsdirektorin Sandra Copeland am Freitagnachmittag mitteilte, seien die Fallzahlen bei ambulanten Eingriffen sowie im Notfall gestiegen. Bei den stationären Fällen rechnet die Spitalsleitung zumindest mit dem Erreichen der Vorjahreszahlen.

(Foto: Michael Zanghellini)

VADUZ - Die Optimierungen am Liechtensteinischen Landesspital (LLS) scheinen Früchte zu Tragen. Wie Spitalsdirektorin Sandra Copeland am Freitagnachmittag mitteilte, seien die Fallzahlen bei ambulanten Eingriffen sowie im Notfall gestiegen. Bei den stationären Fällen rechnet die Spitalsleitung zumindest mit dem Erreichen der Vorjahreszahlen.

Das Landesspital habe in den vergangenen sechs Monaten betriebliche Strukturen angepasst und Prozesse optimiert, heisst es in der Mitteilung. Man hätte bereits erste Erfolge verbuchen können, wird unter anderem auf die gestiegenen Fallzahlen verwiesen. So konnten demnach mehr ambulante Eingriffe und Notfälle verzeichnet werden, während die stationären Fälle entgegen der Entwicklung im ersten Halbjahr zumindest das Niveau vom Vorjahr erreicht haben.

"Ambulante Eingriffe nehmen zu, weshalb wir mit dem Projekt Futura auf diesen Trend umgehend reagiert und die Ressourcen dafür geschaffen haben", wird Spitaldirektorin Sandra Copeland in der Mitteilung zitiert. Die Zusammenlegung der Bettenstation der Inneren Medizin und Chirurgie zu einer interdisziplinären Abteilung sei in drei Monaten umgesetzt worden. Insgesamt sollen mit dem Projekt "Futura" jährliche Einsparungen von rund  800 000 Franken erzielt werden.

"Die Spitalleitung blickt optimistisch in die Zukunft. Die Herausforderungen sind bekannt und die Zusammenarbeit
mit dem Stiftungsrat und der Regierung läuft gut", heisst es in der Mitteilung weiter. Aktuell würden die Varianten für die Gesamterneuerung der Infrastrutkur des LLS ausgearbeitet, zudem laufen die Vorbereitungen zur Einführung einer Akutgeriatrie und dem Aufbau einer IMCU-Station zur kurzfristigen Überwachung von schwerkranken oder pflegeintensiven Patienten.

(red/pd)

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