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Die Wirtschaftsminister aus Deutschland, Liechtenstein, Schweiz und Österreich, Peter Altmaier, Daniel Risch, Johann Schneider-Ammann und Margarete Schramböck (v. l.). (Foto: Oliver Bartenschlager)
Politik
Liechtenstein|24.10.2018 (Aktualisiert am 24.10.18 16:43)

Vier-Länder-Wirtschaftsministertreffen in Zürich

VADUZ/ZÜRICH - Wirtschaftminister Daniel Risch nahm am 23. Oktober 2018 auf Einladung von Bundesrat Johann Schneider-Ammann zusammen mit seinen Amtskollegen aus Deutschland und Österreich, Bundesminister Peter Altmaier sowie Bundesministerin Margarete Schramböck, am Vier-Länder-Wirtschaftsministertreffen in Zürich teil. Dies teilte das Ministerium in einer Aussendug mit.

Die Wirtschaftsminister aus Deutschland, Liechtenstein, Schweiz und Österreich, Peter Altmaier, Daniel Risch, Johann Schneider-Ammann und Margarete Schramböck (v. l.). (Foto: Oliver Bartenschlager)

VADUZ/ZÜRICH - Wirtschaftminister Daniel Risch nahm am 23. Oktober 2018 auf Einladung von Bundesrat Johann Schneider-Ammann zusammen mit seinen Amtskollegen aus Deutschland und Österreich, Bundesminister Peter Altmaier sowie Bundesministerin Margarete Schramböck, am Vier-Länder-Wirtschaftsministertreffen in Zürich teil. Dies teilte das Ministerium in einer Aussendug mit.

Anlässlich des Ministertreffens habe an der ETH eine Konferenz zum Thema "Digitalisierung: Stand und Ausblick der deutschsprachigen Staaten" unter der Leitung von Lino Guzzella, Präsident ETH Zürich, stattgefunden. Im Dialog mit den Studenten der ETH seien von den Wirtschaftsministern der vier Länder Einblicke in die eigenen Strategien als auch Herausforderungen rund um das Thema der Digitalisierung gewährt worden.

Im Zentrum der weiteren Diskussionen seien die aktuellen wirtschaftspolitischen Entwicklungen im Kontext der Brexit-Verhandlungen und den Strafzöllen der USA gegenüber der EU gestanden. Ebenso wurden laut Aussendung die Beziehungen der Schweiz zur EU im Lichte des von der EU geforderten Rahmenabkommens sowie die wirtschaftliche Lage in den vier Ländern thematisiert.

 Die Wirtschaftsminister seien sich zum Abschluss der Gespräche im Grundsatz darüber einig gewesen, dass gerade die Digitalisierung viel zum Wirtschaftswachstum in den vergangenen Jahren beigetragen habe, nun aber die Voraussetzungen seitens der Politik geschaffen werden müssten, dass diese Entwicklung vorangetrieben werde und Europa nicht den Anschluss verliere.

(ikr/red)

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