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Von links: Johann Wucherer (Mitarbeiter Bildungsministerium), Martin Büchel (Geschäftsführer pepperMINT Experimentier-Labor), Peter Meier (Zentrum für Schulmedien des Schulamtes), Juraj Lipscher (MINT-Lernzentrum der ETH Zürich), Ralph Schumacher (Leiter des MINT-Lernzentrums der ETH Zürich), Irene Kranz (Abteilungsleiterin pädagogisch-psychologische Dienste) anlässlich des Besuchs des MINT-Lernzentrums der ETH Zürich in Liechtenstein. (Foto: ZVG)
Politik
Liechtenstein|03.09.2018 (Aktualisiert am 03.09.18 16:04)

MINT-Lernzentrum der ETH Zürich zu Besuch in Liechtenstein

VADUZ - Das MINT-Lernzentrum der ETH Zürich war auf Einladung des Bildungsministeriums zu Besuch in Liechtenstein. Auf dem Programm standen eine Besichtigung des PepperMINT-Experimentier-Labors in Vaduz und ein Arbeitsgespräch. 

Von links: Johann Wucherer (Mitarbeiter Bildungsministerium), Martin Büchel (Geschäftsführer pepperMINT Experimentier-Labor), Peter Meier (Zentrum für Schulmedien des Schulamtes), Juraj Lipscher (MINT-Lernzentrum der ETH Zürich), Ralph Schumacher (Leiter des MINT-Lernzentrums der ETH Zürich), Irene Kranz (Abteilungsleiterin pädagogisch-psychologische Dienste) anlässlich des Besuchs des MINT-Lernzentrums der ETH Zürich in Liechtenstein. (Foto: ZVG)

VADUZ - Das MINT-Lernzentrum der ETH Zürich war auf Einladung des Bildungsministeriums zu Besuch in Liechtenstein. Auf dem Programm standen eine Besichtigung des PepperMINT-Experimentier-Labors in Vaduz und ein Arbeitsgespräch. 

Im Zentrum des Gesprächs sei ein Austausch über die jeweiligen Aktivitäten zur Förderung der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) sowie Kooperationsmöglichkeiten gestand. "Unsere Aktivitäten ergänzen sich sehr gut, weshalb ich mich besonders über den Dialog freue", wird Johann Wucherer, Mitarbeiter des Bildungsministeriums, in der Aussendung des Ministeriums zitiert.

Im MINT-Lernzentrum der ETH Zürich werden Unterrichtseinheiten zu zentralen Themen der Schulfächer Biologie, Chemie, Mathematik und Physik entwickelt. Die Gestaltung dieser Unterrichtseinheiten erfolge ausgehend von den neuesten Erkenntnissen der empirischen Lehr- und Lernforschung und sie würden im Unterricht sorgfältig erprobt. Die Themen werden laut Ministierum mit kognitiv aktivierenden Lernformen unterrichtet, die sich als besonders lernwirksam erwiesen hätten, da sie die Schüler dazu anregen würden, aktiv an der Organisation ihres Wissens zu arbeiten.

(ikr/red)

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