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Landtagspräsident Albert Frick. (Foto: Michael Zanghellini)
Politik
Liechtenstein|15.08.2018 (Aktualisiert am 15.08.18 20:32)

Albert Frick rät zu Besonnenheit

VADUZ - Landtagspräsident Albert Frick warnte in seiner Rede zum Staatsfeiertag 2018 davor, angesichts des ausgeglichenen Staatshaushalts bzw. des dank der einträglichen Entwicklung der Finanzmärkte erhöhten Staatsvermögens in Leichtsinn zu verfallen.

Landtagspräsident Albert Frick. (Foto: Michael Zanghellini)

VADUZ - Landtagspräsident Albert Frick warnte in seiner Rede zum Staatsfeiertag 2018 davor, angesichts des ausgeglichenen Staatshaushalts bzw. des dank der einträglichen Entwicklung der Finanzmärkte erhöhten Staatsvermögens in Leichtsinn zu verfallen.

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"Wenn zu solchen Zeiten, die wirtschaftlich eigentlich nicht mehr besser sein können, die Betriebsrechnung des Staates gerade ein knappes Plus von 11 Millionen Franken ausweist, d.h. ein Plus von weniger als 1,5 Prozent, so lässt sich unschwer erahnen, wie diese Rechnung zu Zeiten einer zukünftigen Wirtschaftskrise aussehen wird", sagte Albert Frick.

Mehr Geld für Bildung

Albert Frick betonte aber auch, dass gerade zu Zeiten eines Wirtschaftswunders genügend Mittel vorhanden sein müssten, um Sozialwesen, Alterspflege, Gesundheitswesen, Kultur- und Sportförderung und anderes auf hohem Niveau sicherstellen zu können. "Und es muss möglich sein", so der Landtagspräsident, "die das Bildungswesen destabilisierenden finanziellen Reduktionen zu korrigieren".

Nachfolgend gibt es die Rede von Albert Frick zum Download.

(red)

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