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Bundesministerin Beate Hartinger-Klein und Regierungsrat Mauro Pedrazzini. (Foto: BKA/Wenzel)
Politik
Liechtenstein|25.06.2018 (Aktualisiert am 25.06.18 16:14)

Gesundheitsminister Pedrazzini zu Besuch in Wien

VADUZ - Gesundheitsminister Mauro Pedrazzini traf am Montag, den 25. Juni, die österreichische Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, Beate Hartinger-Klein, zu einem ersten offiziellen Arbeitsgespräch in Wien.

Bundesministerin Beate Hartinger-Klein und Regierungsrat Mauro Pedrazzini. (Foto: BKA/Wenzel)

VADUZ - Gesundheitsminister Mauro Pedrazzini traf am Montag, den 25. Juni, die österreichische Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, Beate Hartinger-Klein, zu einem ersten offiziellen Arbeitsgespräch in Wien.

Im Zentrum des Gesprächs sei ein gegenseitiger Austausch über den Stand der Digitalisierung und der Telemedizin gestanden, heisst es in der Aussendung des Ministeriums. Gesundheitsminister Mauro Pedrazzini habe aufgezeigt, wie der Stand der Arbeiten im Bereich eHealth in Liechtenstein sei und sich sogleich über die Erfahrungen informiert, die Österreich bislang gemacht hat. "Liechtenstein steht im Bereich eHealth mit seinem grenzüberschreitenden Gesundheitssystem in einem Spannungsfeld zwischen der österreichischen und der schweizerischen Art der praktischen Umsetzung. Dabei wenden die beiden Länder unterschiedliche Systeme an. Deshalb ist es wichtig, dass wir die Erfahrungen unserer Nachbarländer kennen", wird Gesundheitsminister Mauro Pedrazzini in der Aussendung zitiert.

Im Gespräch sei es zudem um die Verbesserung der Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen gegangen. Dazu zählen laut Ministierium die Massnahmen zur Minimierung der negativen Auswirkungen von Polypharmazie, dem Gebrauch und den potentiellen Nebenwirkungen einer grossen Anzahl gleichzeitig eingenommener Arzneimittel. In Bezug auf die Herausforderungen im Bereich der Betreuung und Pflege wurde über deren Finanzierung sowie über Massnamen zur Sicherung der Qualität der Pflege zu Hause diskutiert, heisst es weiter. Zudem habe sich Gesundheitsminister Pedrazzini über die Erfahrungen informiert, die Österreich im Bereich der ambulanten Versorgungszentren gemacht hat. 

(ikr/red)

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