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Täglicher Stau auf der Rheinbrücke. (Foto: Paul Trummer)
Politik
Liechtenstein|17.03.2018 (Aktualisiert am 17.03.18 15:04)

2340 Fahrten pro Tag weniger, wenn Betriebe auf Park­ge­bühren setzen

SCHAAN - Parkraumbewirtschaftung gilt als die wirksamste Massnahme eines betrieblichen Mobilitätsmanagements. Würden alle Betriebe mit über 50 Mitarbeitern ein solches einführen, könnten 2340 Fahrten eingespart werden – pro Tag.

Täglicher Stau auf der Rheinbrücke. (Foto: Paul Trummer)

SCHAAN - Parkraumbewirtschaftung gilt als die wirksamste Massnahme eines betrieblichen Mobilitätsmanagements. Würden alle Betriebe mit über 50 Mitarbeitern ein solches einführen, könnten 2340 Fahrten eingespart werden – pro Tag.

Vier von fünf Angestellten von Betrieben oder Verwaltungen mit über 50 Mitarbeitern fahren mit dem Auto oder dem Motorrad zur Arbeit, zeigt die Regierung in der Beantwortung des FL-Postulats zum Betrieblichen Mobilitätsmanagement (BMM) auf. Das sind rund 15 840 Fahrten, die Liechtensteins Verkehrsnetz zusätzlich belasten und an seine Grenzen bringen. Dabei betreibt bereits knapp die Hälfte der 103 Betriebe und Verwaltungen mit über 50 Mitarbeitern ein BMM, wodurch immerhin 660 Fahrten eingespart wurden.

BMM ist nicht gleich BMM

Was aber, wenn alle Arbeitgeber mit über 50 Mitarbeitern ein BMM einführen würden?

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