Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Politik
Liechtenstein|03.02.2018

Gewerbeermöglichungsgesetz und nicht etwa ein Gewerbeverhinderungsgesetz

VADUZ - Nachdem das «Volksblatt» bereits am Donnerstag über das neue geplante Gewerbegesetz berichtet hatte, stellte die Regierung nun auch ganz offiziell die Neuerungen vor. Dabei ging es streckenweise durchaus unterhaltsam zu.

Es wäre eine Renaissance bzw. eine Wiederbelebung der ausgedienten Briefkastenfirmen in Liechtenstein, hatte Jürgen Nigg, Geschäftsführer der Wirtschaftskammer, durchaus plakativ gegenüber dem «Volksblatt» gesagt und die Diskussion um das neue Gewerbegesetz damit endgültig in Gang gebracht. Dieser Ball wurde ähnlich plakativ am Donnerstag im Regierungsgebäude durchaus dankbar aufgenommen. «Das ist jetzt auch eine herzliche Einladung an alle Vernehmlassungsteilnehmer», Zitate wie «Ein Schreiner wird nicht mit dem Laptop auf den Knien ein Fenster herstellen», «Die Betriebsstätte bleibt erhalten. Punkt», oder auch «Es soll ein Gewerbeermöglichungsgesetz sein und nicht ein Gewerbeverhinderungsgesetz» machten deutlich: Die Botschaft war angekommen. Ganz ernsthaft kristallisierten sich aber von den Medienvertretern erwartungsgemäss vor allem zwei Knacknüsse des neuen Gewerbegesetzes heraus.

«Briefkasten scheidet aus. Soll ich das noch
einmal sagen? Briefkasten scheidet aus. Punkt.»

Ute Hammermann (Amt für Volkswirtschaft).
Plus-Artikel

Lies unsere digitalen Premiuminhalte

Sie erwarten 5 Absätze und 471 Worte in diesem Plus-Artikel.

Kommentare


Ich akzeptiere die Datenschutzbestimmungen

Senden
(hf)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Politik
Liechtenstein|gestern 13:00 (Aktualisiert gestern 21:36)
Daniel Risch und Martin Meyer zur S-Bahn: «Wir sind keine Eisenbahnromantiker»
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung