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Vlado Franjevic ist von der Skyline Shanghai’s sichtlich angetan. (Foto: ZVG)
Kultur
Liechtenstein|18.12.2014 (Aktualisiert am 18.12.14 18:22)

Vlado Franjevic: «Treffpunkt»

SCHAAN/SHANGHAI - Der Liechtensteiner Künstler Vlado Franjevic präsentierte sich an der 7. International Biennial Design Exhibition in Shanghai. Im «Volksblatt» berichtet er in Form einer dreiteiligen Miniserie über Erlebnisse und Begegnungen in China.

Vlado Franjevic ist von der Skyline Shanghai’s sichtlich angetan. (Foto: ZVG)

SCHAAN/SHANGHAI - Der Liechtensteiner Künstler Vlado Franjevic präsentierte sich an der 7. International Biennial Design Exhibition in Shanghai. Im «Volksblatt» berichtet er in Form einer dreiteiligen Miniserie über Erlebnisse und Begegnungen in China.

Am 13. Dezember war der Besuch der Innenstadt organisiert. Die Dimensionen einer Stadt wie Shanghai, in der nur schon eine Universität wie die SHNU mehr Studenten und Lehrkräfte hat als unser ganzes Land Einwohner, sind so gross, dass man hier eigentlich von mehreren Zentren und Innenstädten sprechen muss. Wir besuchten den Yu Garden Park mit seinen traditionellen Bauten und unternahmen einen kurzen Spaziergang einen Fluss entlang. An der anderen Seite dieses Flusses protzten die höchsten Gebäude Shanghais. Alles ist hier in ständiger Menschenmassenbewegung – egal ob auf der Strasse, in unzähligen und riesigen Einkaufszentren und Restaurants, in den Bussen oder Aufzügen. Besonders nervend war aber: Ich konnte keine Internetseite mit «.li»-Endung öffnen oder mein Mobiltelefongerät nicht mehr aufladen. Sehr erfreulich war jedoch, die alten Freunde wieder zu treffen und neue zu gewinnen. So lernte ich die Professorin Karolina Komasa, Direktorin der Skulpturenfakultät aus Polen, kennen. Sie ist eine von zwei Personen die sich überlegen, ob wir gemeinsam in der Zukunft nächste Spiralkanalprojekte realisieren können. Diese Information wird, so hoffe ich, auch meine Förderer RHW Stiftung und welcome.li freuen. Diesen möchte ich hiermit vielmals danken. Wie auch dem «Volksblatt» und den internationalen Infomedien, die mich in meinem Vorgehen unterstützten, oder noch unterstützen werden.

(pd)

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