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Regierungsrat Manuel Frick und Alberto Alessi, Dozent für Architektur an der Uni Liechtenstein vor dem Palazzo Trevisan. (Foto: ZVG/IKR/Martabuso)
Kultur
Liechtenstein|11.10.2021 (Aktualisiert am 11.10.21 09:56)

Zeigen, was wir können - Liechtenstein an der Biennale

VENEDIG/VADUZ - Die älteste und berühmteste internationale Kunstausstellung, die Biennale in Venedig, läuft derzeit. Liechtenstein wird mit dem Motto "How will we live together?" von der Universität Liechtenstein vertreten. Am Wochenende weilte Kulturminister Manuel Frick vor Ort.

Regierungsrat Manuel Frick und Alberto Alessi, Dozent für Architektur an der Uni Liechtenstein vor dem Palazzo Trevisan. (Foto: ZVG/IKR/Martabuso)

VENEDIG/VADUZ - Die älteste und berühmteste internationale Kunstausstellung, die Biennale in Venedig, läuft derzeit. Liechtenstein wird mit dem Motto "How will we live together?" von der Universität Liechtenstein vertreten. Am Wochenende weilte Kulturminister Manuel Frick vor Ort.

Das Projekt der Universität trägt den Namen "This could be" und befasst sich mit dem Thema "Upcycling" und somit mit der Wiederverwertung von Stoffen im Baubereich. Arbeits- und Ausstellungsorte sind der Palazzo Trevisan, der von Pro Helvetia bespielt wird, ein Vaporetto und das Arsenal, eine ehemalige Schiffswerft der einstigen Seemacht Venedig.

Die Ausstellung der Universität Liechtenstein dauert noch bis am Dienstag, den 12. Oktober, die Biennale endet am 21. November 2021. Nach Abschluss der Arbeiten der Universität in Venedig werden diese in Liechtenstein ausgestellt.

Frick: "Wertvolle Plattform für unser Land"

"Die nationale Präsentation Liechtensteiner Kunst und Architektur an der Biennale ist eine wertvolle Plattform für unser Land", wird Regierungsrat Manuel Frick in der Pressemitteilung vom Montag zitiert.

"Als Minister für Gesellschaft und Kultur freut es mich besonders, dass sich an der diesjährigen Biennale mit dem Motto "How will we live together?" und den dieses Motto aufgreifenden Arbeiten beide Bereiche meines Ministeriums Gesellschaft und Kultur gleichermassen treffen."

(red/ikr)

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