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Beendete die beinahe zwei Jahre andau- ernde «Flying with the Owl»- Tour mit einem Heimspiel im TAK: Micheal Sele und seine Band The Beauty of Gemina. (Foto: Michael Zanghellini)
Kultur
Liechtenstein|02.12.2019 (Aktualisiert am 02.12.19 10:01)

Auf den Schwingen mys­ti­scher Eulen von der Dun­kel­heit ins Licht

SCHAAN - Die Eule als Symboltier mit Bedeutungen von Weisheit, Hoffnung, Tod oder Einkehr prägte das achte Album der zur Kultband avancierten The Beauty of Gemina. Ihre «Flying with the Owl»-Tour liessen die Musiker im November im TAK in Schaan ausklingen.

Beendete die beinahe zwei Jahre andau- ernde «Flying with the Owl»- Tour mit einem Heimspiel im TAK: Micheal Sele und seine Band The Beauty of Gemina. (Foto: Michael Zanghellini)

SCHAAN - Die Eule als Symboltier mit Bedeutungen von Weisheit, Hoffnung, Tod oder Einkehr prägte das achte Album der zur Kultband avancierten The Beauty of Gemina. Ihre «Flying with the Owl»-Tour liessen die Musiker im November im TAK in Schaan ausklingen.

Nachtschwarz die Bühne, ebenso die Kleidung der vier Musiker der Band The Beauty of Gemina rund um ihr Mastermind Michael Sele, die sich am Samstag im TAK aufschwangen, um von einem düster geprägten «Nachtflug» in den hellen Morgen zu gleiten. Ein letztes Mal auf ihrer seit fast zwei Jahre andauernden «Flying with the Owl»-Tour. Bereits vor zwei Jahren beendete die schweizerisch-liechtensteinische Kultband, geprägt von dessen charismatischem Bandleader dem Liechtensteiner Michael Sele, ihre damalige Tour in Schaan. Auch an diesem Abend wieder an seiner Seite die bewährten Wegbegleiter Mac Vinzens (Schlagzeug), Andreas Zuber (Bass) und Ariel Rossi (Gitarre). Verstärkung erhielten sie durch den in Nizza lebenden Schweizer Cellisten Raphael Zweifel.

Getragen von Seles magischer Stimme gab die Nummer «Into My Arms», von einem irisch anmuteten Rhythmus geprägt, einen ersten Eindruck von dem achten Album der Band, das mit seiner ganz eigenen poetischen Stimmung und einem bewussten Minimalismus in eine Art Trance entführte. Besonders präsent wurde diese gewollte mystische Nachtstimmung in dem fast schon psychodelisch anmutenden Lied «I Pray for You». Diese Atmosphäre im ersten Teil verstärkten ebenso Nummern wie «Into Black» aus dem Album «A Stranger to Tears» (2012).

Wave, Dark, Rock …

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(mk)

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