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Die elektrischen Spielzeuge im Lawena-Museum erfreuen nicht nur Werner Büchel und Stephan Stark (v. l.). (Foto: M. Zanghellini)
Kultur
Liechtenstein|28.11.2019 (Aktualisiert am 28.11.19 17:00)

«Bei uns im Lawena-Museum sieht man, wie etwas funktioniert»

Triesen – Die aktuelle Sonderausstellung im Lawena-Museum spricht vor allem Familien an. Vor dem letzten offenen Sonntag, dem ersten Adventssonntag, hat sich das «Volksblatt» mit den Verantwortlichen getroffen.

Die elektrischen Spielzeuge im Lawena-Museum erfreuen nicht nur Werner Büchel und Stephan Stark (v. l.). (Foto: M. Zanghellini)

Triesen – Die aktuelle Sonderausstellung im Lawena-Museum spricht vor allem Familien an. Vor dem letzten offenen Sonntag, dem ersten Adventssonntag, hat sich das «Volksblatt» mit den Verantwortlichen getroffen.

Im Lawena-Museum in Triesen wird die Geschichte des Stroms lebendig. Seit rund 20 Jahren sind dort Ausstellungsstücke zu sehen, die bis ins Jahr 1900 zurückreichen – von Haushaltsgeräten über Unterhaltungselektronik bis zu einer umfangreichen Sammlung an Messgeräten. Es ist eine Reise in die Vergangenheit und die Geschichte der Elektrifizierung in Liechtenstein. Betreiber ist der Verein Pro Lawena Museum, deren ehrenamtliche Mitglieder wie Werner Büchel und Stephan Stark alles auch ehemalige Mitarbeiter der LKW sind.

Adventssonntag öffnen sich die Türen nochmals im Lawena Museum. Aus aktuellem Anlass?

Werner Büchel: Ja, genau. Wir öffnen nochmals von 13 bis 17 Uhr. Weil es die ideale Gelegenheit für Familien mit Kindern ist, die Sonderausstellung mit elektrischem Spielzeug zu besuchen.
Stephan Stark: Es hat sich gezeigt, dass diese Sonderausstellung viel Beachtung findet und die Nachfrage für einen Besuch da ist. Wir dürfen dadurch immer wieder Führungen durch das Lawena Museum machen. So wird auch das Interesse generell an Strom geweckt.
Werner Büchel: Und Sonderausstellungen wie diese, die von Stephan kuratiert wurde, zeigen auch die Freude im Umgang mit und die Möglichkeiten von Strom.

Elektrisches Spielzeug im Lawena Museum. (Foto: Michael Zanghel­lini)

Ihr habt aber auch eine Dauerausstellung ...

Stephan Stark: Diese ist natürlich immer zu besuchen. Wir alle vom Verein machen da Führungen. Diese können auch themenspezifisch gestaltet werden, je nach Interesse. Und die rund zweistündige Führung lässt die Besucher immer wieder staunen und einen Ausflug in die Vergangenheit machen.
Werner Büchel: Ja, und da kann es dann auch durchaus einmal passieren, dass ein Grossvater die Führung für seine Enkel von uns übernimmt, denn er kennt noch viele unserer Ausstellungsobjekte aus seiner eigenen Erfahrung (lacht).

Blick in die Daueraus­­stel­lung. (Foto: Michael Zanghel­lini)

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(eg)

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