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Antje Moser, Vorsitzende des Josef Gabriel von Rheinberger-Preisgerichts, mit dem Preisträger Karl Gassner und dem Vaduzer Bürgermeister Manfred Bischof. (Foto: Paul Trummer)
Kultur
Liechtenstein|26.11.2019 (Aktualisiert am 26.11.19 15:50)

Verdient: «Mister Jazz» hat den Rheinberger-Preis bekommen

VADUZ Für sein langjähriges kulturelles Engagement mit der Tangente in Eschen bekam Karl Gassner am Montag den Josef Gabriel von Rheinberger-Preis überreicht. 

Antje Moser, Vorsitzende des Josef Gabriel von Rheinberger-Preisgerichts, mit dem Preisträger Karl Gassner und dem Vaduzer Bürgermeister Manfred Bischof. (Foto: Paul Trummer)

VADUZ Für sein langjähriges kulturelles Engagement mit der Tangente in Eschen bekam Karl Gassner am Montag den Josef Gabriel von Rheinberger-Preis überreicht. 

Seit 1976 verleiht die Gemeinde Vaduz jedes zweite Jahr den Josef Gabriel von Rheinberger-Preis an eine Persönlichkeit, die sich in besonderem Masse für die Kulturszene des Landes eingesetzt hat. In diesem Jahr durfte sich Karl Gassner, Gründer der Tangente Eschen, glücklich schätzen, diesen Preis überreicht zu bekommen. Vergangenen Montag fand die feierliche Preisverleihung in Rheinbergers Geburtshaus statt, der heutigen Musikschule in Vaduz. Die Vizebürgermeisterin und Vorsitzende des Preisgerichtes Antje Moser würdigte bei ihrer Begrüssung Gassners Mut, neue Wege zu beschreiten und eine Plattform für hochkarätige nationale und internationale Konzerte zu schaffen. «Betritt man den Raum, spürt man sofort, mit wieviel Herz die Tangente aufgebaut wurde», so Moser. Abschliessend gratulierte sie dem Preisträger und dankte ihm für seine Weitsicht, seinen Einsatz und seine jahrelange Ausdauer.

Janine Köpfle bei ihrer Laudatio. (Foto: Paul Trum­mer)

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