Roland Marxer, Präsident der Kulturstiftung Liechtenstein, und die Geschäftsleiterin Elisabeth Stöckler berichteten über ihre Arbeit im 2018. (Foto: Paul Trummer)
Kultur
Liechtenstein|26.06.2019

Rechenschaftsbericht über das Förderjahr 2018 der Kulturstiftung

VADUZ - Vielfalt: Mit einem Rückblick auf ein intensives Jahr präsentierten der Präsident der Kulturstiftung Liechtenstein, Roland Marxer, und die Geschäftsleiterin Elisabeth Stöckler den Jahresbericht.

Roland Marxer, Präsident der Kulturstiftung Liechtenstein, und die Geschäftsleiterin Elisabeth Stöckler berichteten über ihre Arbeit im 2018. (Foto: Paul Trummer)

VADUZ - Vielfalt: Mit einem Rückblick auf ein intensives Jahr präsentierten der Präsident der Kulturstiftung Liechtenstein, Roland Marxer, und die Geschäftsleiterin Elisabeth Stöckler den Jahresbericht.

Die Kulturstiftung Liechtenstein, Nachfolgegremium des Kulturbeirates der Regierung und seit Anfang 2018 als selbstständige Stiftung öffentlichen Rechts tätig, hat den Auftrag, das kulturelle Leben in Liechtenstein sowohl von staatlichen wie auch von Personen und privaten Organisationen zu fördern. Dies auch mit dem Ziel, die Vielfalt zu erhalten und künstlerische und kulturelle Tätigkeiten auf möglichst vielen Ebenen zu fördern. Für die Beratung und Information der Antragsteller ist die Geschäftsstelle zuständig. Der Stiftungsrat als oberstes Organ beschliesst die Strategie und Schwerpunkte in den Kulturförderungen und entscheidet über eingereichte Anträge. Roland Marxer begrüsste die Medienvertreter und freute sich mit Elisabeth Stöckler, über die intensive Arbeit in der Kulturstiftung Liechtenstein wie auch in der Geschäftsstelle zu berichten.

Roland Marxer, Präsident der Kulturstiftung Liechten­stein. (Foto: Paul Trum­mer)

«Mit einem gewissen Stolz und Selbstbewusstsein konnten wir 2018 auf zehn Jahre Kulturstiftung zurückblicken», begann Marxer seine Informationen. Dieses kleine Jubiläum sei bewusst für Veranstaltungen genutzt worden. So hat die Kulturstiftung vor Jahresfrist alle liechtensteinischen Kulturschaffenden zu einem «Baustellenapéro» in den Kunstraum Engländerbau eingeladen – nicht nur zur Feier des Jubiläums, sondern auch zu einem Gedankenaustausch über die hiesige Kulturlandschaft und über mögliche künstlerische Szenarien. Die Kulturschaffenden bilden den «Kitt» und schaffen Höhepunkte in unserer Gesellschaft, heisst es dann auch im Jahresbericht 2018.

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(eg)

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