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Bei ihrer Liechtenstein-Querung entlang einer geraden Linie hinterliessen die Architektur-Studenten der Uni auch Installationen im öffentlichen Raum. (Foto: ZVG)
Biennale 2018
Liechtenstein|08.05.2018 (Aktualisiert am 17.05.18 10:22)

«the line» #5: Architektur Venedig Biennale rückt immer näher

VADUZ - «the line» ist ein Projekt, das die vielfältigen Landschaftsräume Liechtensteins untersucht und mit räumlichen Installationen darauf reagiert – alles entlang einer geraden Linie.

Bei ihrer Liechtenstein-Querung entlang einer geraden Linie hinterliessen die Architektur-Studenten der Uni auch Installationen im öffentlichen Raum. (Foto: ZVG)

VADUZ - «the line» ist ein Projekt, das die vielfältigen Landschaftsräume Liechtensteins untersucht und mit räumlichen Installationen darauf reagiert – alles entlang einer geraden Linie.

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Bei ihrer Liechten­stein-Querung entlang einer geraden Linie hinterlies­sen die Architektur-Studenten der Uni auch Instal­la­tionen im öffent­lichen Raum. (Foto: ZVG)

Mit den Resultaten wird Liechtenstein an der Venedig Biennale vertreten. Die Ausstellung wird in der Folge auch in Liechtenstein zu sehen sein wird. Erarbeitet wird das Ganze von 18 Architekturstudenten der Universität Liechtenstein unter der Leitung von Bianca Böckle, Luis Hilti und Matilde Igual Capdevila. Jede Woche bis zur Biennale am 27. Mai wird im «Volksblatt» ein Segment der Linie durch ein Foto repräsentiert. Am 5. Juni findet die Eröffnung der Ausstellung im Städtle Vaduz statt.

Halbe, Halbe
Zur Hälfte wird genutzt was da ist: Bäume, Felsen, Parkplätze, der Nachthimmel über dem Rheintal, Böschungen am Rhein und Aussichten im Hochgebirge, Geschichte und Geschichten, alles was sich in der vielfältigen Landschaft des Landes verbirgt.
Die andere Hälfte wird entworfen und gebaut: Holzkonstruktionen mit verschiedensten Formen und Funktionen. Das Spektrum der 18 Projekte reicht von einem Kaffeehaus im Wald über ein kleines Sternenobservatorium in Vaduz, eine Treppe in die Krone eines alten Baumes bis zu einer begehbaren Weltkarte auf über 2000 Metern Höhe. Jedes Projekt versucht auf seine Art die Natur- und Kulturlandschaft Liechtensteins zu lesen, zu interpretieren und dessen Potentiale aufzuzeigen. Es sind Beobachtungen und Denkanstösse die während gut einem Monat quer durchs Land verstreut zu sehen sein werden.
In Venedig dienen diese Objekte den Gästen als ein Schlüssel zu einem Verständnis von Liechtenstein. Sie zeigen das Land als dynamische und vielfältige Landschaft mit unzähligen schlummernden Potentialen. Der Rhein, die Wälder und Berge sind den meisten Bewohnern des Landes natürlich bestens bekannt. Umso mehr dürften die Interventionen in diesem bestens bekannten Lebensraum überraschen, und hoffentlich freuen.

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An der Uni­versität Liechten­stein werden im Projekt «the line» die vielfältigen Land­schaftsräume Liechten­steins untersucht und mit räum­lichen Instal­la­tionen darauf reagiert, alles entlang einer geraden Linie. Mit den Resultaten wird Liechten­stein an der Venedig Bien­nale vertreten. Erarbeitet wird das Ganze von 18 Studenten des Masterstudiengangs Architektur unter der Leitung von Bianca Böckle, Luis Hilti und Matilde Igual Capdevila.

(pd)

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