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Das Spiralkanal-Projekt in Slowenien. (Bild: ZVG)
Kultur
Liechtenstein|21.07.2016 (Aktualisiert am 21.07.16 21:52)

Vlado Franjevic reaktiviert frühere Spiralkanal-Folgen

VADUZ - Der in Liechtenstein tätige Künstler Vlado Franjevic möchte seine bereits realisierten Spiralkanäle in ganz Europa reaktivieren. Deshalb reist er Ende Juli nach Slowenien und Bosnien Herzegowina.

Das Spiralkanal-Projekt in Slowenien. (Bild: ZVG)

VADUZ - Der in Liechtenstein tätige Künstler Vlado Franjevic möchte seine bereits realisierten Spiralkanäle in ganz Europa reaktivieren. Deshalb reist er Ende Juli nach Slowenien und Bosnien Herzegowina.

Während der Realisierung seiner bislang zehnten Folge des interdisziplinären Projekts "Spiralkanäle" in Deutschland, wurde Künstler Vlado Franjevic aus der Slowakei kontaktiert. Dort – im Prievidza wurde die sechste Folge realisiert – hätten die Spiralkanäle zu auffrischenden kulturellen und künstlerischen Aktivitäten geführt. Ein Signal für Franjevic: "Diese Tatsachen motivieren mich, auch die Spiralkanal-Orte in anderen Ländern, zu reaktivieren." Deshalb wird er am 27. Juli 2016 in Slowenien eine zweisprachige Lesung halten. Organisiert wird diese von der Kultur- und Kunstgesellschaft "Artoteka" mit Vizepräsidentin Andreja Verderber, die auch schon bei der Spiralkanal-Projektpräsentation im Ruggeller Küefer Martis Huus zu Gast war.

Zusammenkommen mit Brunharts

An dieser Lesung in einer Woche wird sich Vlado Franjevic auch mit dem in Slowenien wohnhaften Paar, Marlene und Reto Brunhart aus Liechtenstein, treffen. "Ja, es stimmt. Ich freue mich in der Tat sehr, dass ich die Chance bekomme, ein paar derartig tollen Menschen im Rahmen meines ‹Never-Ending-Story-Projektes› näher zueinander bringen kann", verrät der Künstler dem "Volksblatt". "Die Krönung unseres Treffens wird unter anderem eine Patenschaftsübernahme des Spiralkanals zuhanden von Marlene und Reto Brunhart sein." Die Geschichte des Spiralkanal-Projektes nehme somit eine besonders interessante Form an. "Es lässt sich erahnen, dass noch viel Potenzial in dem Projekt steckt und dass es noch jede Menge «positivenergetischen Möglichkeiten» bietet", ergänzt Franjevic.

«Magie des Wasser»

Zwei Tage nach dem Treffen in Slowenien, möchte Franjevic auch den Ort in Bosnien-Herzegowina besuchen, wo die dritte Projektfolge realisiert wurde. Zur Erinnerung: In Bosnien und Herzegowina wurden die Spiralkanäle unter dem gleichen Thema wie in Liechtenstein realisiert: "Die Magie des Wassers."

(red)

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