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(Illustration: Sabine Bockmühl)
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Liechtenstein|16.07.2020

JA zu Halbe-Halbe, JA zu neuen Wegen in der Politik

Der geplante Verfassungszusatz macht uns bewusst, dass die ausgewogene Vertretung von Männern und Frauen ein wichtiges Ziel ist, welches noch nicht der Realität entspricht. Mit der Aufnahme dieses Ziels in die Verfassung wird auch deutlich, dass nur durch aktives Tun eine Veränderung möglich ist. Wir sind überzeugt davon, dass es Bewegung in den traditionellen Strukturen und Vorgehensweisen braucht, um eine Veränderung zu bewirken.

(Illustration: Sabine Bockmühl)

Der geplante Verfassungszusatz macht uns bewusst, dass die ausgewogene Vertretung von Männern und Frauen ein wichtiges Ziel ist, welches noch nicht der Realität entspricht. Mit der Aufnahme dieses Ziels in die Verfassung wird auch deutlich, dass nur durch aktives Tun eine Veränderung möglich ist. Wir sind überzeugt davon, dass es Bewegung in den traditionellen Strukturen und Vorgehensweisen braucht, um eine Veränderung zu bewirken.

Mit dem Projekt «Vielfalt in der Politik» wollen wir Mut machen für alternative Ideen. Wir regen die Verantwortlichen an, neue Wege zu beschreiten. Ausserdem ist es unser Ziel, mehr Menschen für ein politisches Engagement zu motivieren: Männer und Frauen, Jüngere und Ältere sowie Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Berufsgruppen. Für tragfähige politische Entscheidungen und eine starke Demokratie ist es wichtig, dass die unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Fähigkeiten einfliessen.

Deshalb sagen wir JA zu Halbe-Halbe. Damit der politische Wille da ist, dieses Ziel aktiv und langfristig zu verfolgen.

Mitglieder des Projekts «Vielfalt in der Politik»

Andrea Hoch, Clarissa Frommelt, Claudia Heeb-Fleck, Dagmar Bühler-Nigsch, Eva-Maria Schädler, Nancy Barouk-Hasler, Petra Eichele.

(pr)

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