Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Adventskalender
Liechtenstein|01.12.2019 (Aktualisiert gestern 09:07)

1. Dezember: 15 Tipps, um gesund durch den Winter zu kommen

Winterzeit bedeutet für viele auch Grippezeit. Hier gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht – auch bei Erkältungen und deren Symptomen. Oftmals braucht es aber keinerlei Medikamente, denn es gibt zahlreiche Hausmittel, die einen gesund durch die kalte Jahreszeit führen können.

Winterzeit bedeutet für viele auch Grippezeit. Hier gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht – auch bei Erkältungen und deren Symptomen. Oftmals braucht es aber keinerlei Medikamente, denn es gibt zahlreiche Hausmittel, die einen gesund durch die kalte Jahreszeit führen können.

Husten, Schnupfen oder noch schlimmer: Eine Grippe. So viele schöne Seiten der Winter auch haben mag, lästige Krankheiten haben in dieser Jahreszeit leider auch ein leichteres Spiel als sonst. Wohin wir auch gehen, meist atmen wir nur sehr trockene Luft ein. Sei es draussen in der eisigen Kälte oder drinnen bei trockener Heizungsluft. Dadurch trocknen unsere Schleimhäute aus. Der Körper kann Krankheitserreger somit schlechter abfangen und «ausschwemmen». Dennoch gibt es ein paar nützliche Hausmittel, um sich Grippe und Co. vom Leib zu halten.

Husten

  • Pfeffer- und Eukalyptusöl: Etwas von diesem Öl auf dem Rücken oder im Brustbereich einmassiert, könne angeblich Wunder bewirken.
  • Zwiebeltee: Klingt zwar nicht besonders schmackhaft, aber helfe dabei, Bronchitis und Schleim zu lösen. Schneiden Sie eine Zwiebel in dünne Scheiben und kochen Sie diese in etwa einem halben Liter Wasser auf. Sieben sie die Zwiebeln anschliessend aus der Brühe raus. Der Tee wirkt, wenn Sie täglich vier Tassen davon trinken.

Schnupfen

  • Heisses Fussbad: Stellen Sie Ihre Füsse für rund 20 Minuten in etwa 34 Grad warmes Wasser. In dieser Zeit geben Sie hin und wieder neues, heisses Wasser hinzu, sodass die Temperatur auf etwa 41 Grad ansteigt. Dadurch fördern Sie die Durchblutung in den oberen Atemwegen.
  • Kopfdampfbad: Wasserdampf hilft dabei, die Nasenschleimhäute zu befeuchten. Darüber hinaus helfe eine Beigabe von drei Esslöffel Salz oder einem Schuss Kamillentee, die Schleimhaut zu desinfizieren.
  • Kochsalzlösung: In der Apotheke erhalten Sie Nasenduschen. Spülen Sie hin und wieder mit Salzwasser Ihre Nase, löse das den Schleim und desinfiziere – gleich wie beim Kopfdampfbad – die Schleimhäute.
  • Meerrettich essen: Auch der Verzehr von Meerrettich könne eine verstopfte Nase lösen. Essen Sie diesen am besten roh. Aber testen Sie am besten erst aus, ob sie Meerrettich überhaupt vertragen, denn viele Menschen tun dies nicht.

Halsschmerzen

  • Salbeitee: Dieser sei sehr nützlich bei Hals- und Mandelentzündungen. Lassen Sie den Tee eine viertel Stunde zugedeckt ziehen. Neben Salbeitee wirkt auch Kamillentee desinfizierend und entzündungshemmend. Jedoch sollte man beachten, dass Kamille den Hals auch leicht austrocknen kann.
  • Kartoffelwickel: Ein solcher Wickel beuge nicht nur Halsschmerzen vor, sondern sei auch noch nützlich gegen Bronchitis. Doch wie macht man sich einen Kartoffelwickel? Kochen Sie erst zwischen vier und sechs Kartoffeln weich. Zerdrücken Sie diese anschliessend in einem Tuch. Wollen Sie lieber einen Brust- als einen Halswickel machen, empfiehlt es sich, das Tuch etwa auf die Grösse von 20 mal 20 Zentimeter zusammenzulegen. Dieses «Päckchen» legen Sie dann auf Ihre Brust und wickeln den Oberkörper mit einem (Frottee-)Tuch ein.
  • Quarkwickel: Die gleiche Wirkung wie ein Kartoffelwickel habe auch sein Ebenbild mit Quark. Dazu benötigen Sie etwa 500 Gramm Quark. Erwärmen Sie diesen auf Körpertemperatur und geben Sie ihn auf ein dünnes Tuch. Anschliessend falten Sie dieses und legen es um den Hals. Am besten einen Schal oder ein dickes Handtuch rundherum wickeln und fertig ist der Quarkwickel.

Gliederschmerzen

  • Heisses Bad: Ein heisses Bad fördert nicht nur die Durchblutung, sondern unterstützt auch das Immunsystem. Das funktioniert umso besser, wenn Sie Fichtennadeln oder Brennnesseln in das Badewasser geben. Gleichzeitig befreit der Wasserdampf Ihre Atemwege.
  • Massageöle: Kräuter aller Art wirken offenbar entzündungshemmend. Somit eignen sie sich ideal für eine Massage bei Gliederschmerzen. Ein Auszug aus den wirkungsvollsten Kräuterölen: Arnika, Beinwell, Eukalyptus, Fichte, Goldrutenkraut, Kampfer, Kümmel, Lavendel, Mandel, Menthol bis hin zu Oregano, Propolis, Rosmarin, Sesam, Teebaumöl, Thymian, Kamille und Weidenrinde.
  • Senfwickel: Gegen Gliederschmerzen kann ein Senfwickel helfen. Rühren Sie dafür etwa 4 Esslöffel Senfmehl in lauwarmem Wasser an, bis das Gemisch zu einem Brei wird. Streichen Sie diesen Brei anschliessend auf ein Tuch und legen Sie dieses auf die schmerzende Stelle. Achtung: Der Wickel sollte nicht länger als eine viertel Stunde auf der Haut liegen. Auch müsse man darauf achten, dass man sich nicht öfter als fünf Tage hintereinander einen solchen Wickel macht.

Fieber

  • Holunderblütentee: Schwitzen kann man nicht nur in der Sauna. Angeblich bringt einen auch Holunderblütentee zum Schwitzen – das mit wirksamen Folgen. Denn das fördert nicht nur den Kreislauf, sondern schwemmt auch den Krankheitserreger aus. Geben Sie für solch einen Tee einfach zwei Teelöffel der Blüte in heisses Wasser und lassen Sie dieses etwa zehn Minuten lang ziehen.
  • Essigwickel: Essig erzielt so manche Wunderwirkung. Das nicht nur bei Lebensmitteln oder bei Verkalkungen, sondern auch bei Fieber. Obstessig, mit ein wenig kaltem Wasser gemischt, eigne sich hervorragend für einen Wadenwickel.
  • Hühnersuppe: Eine heisse Suppe erhöht nicht nur die Körpertemperatur was beim Kampf gegen Bakterien hilft sondern wirkt auch antibakteriell. Achten Sie aber darauf, dass Sie die Hühnersuppe selbst zubereiten. Fertigprodukte haben diesen Effekt nämlich nur begrenzt.

Quelle: https://karrierebibel.de/grippe-hausmittel/#Hausmittel-gegen-Erkaeltung-Erkaeltung-grippaler-Infekt-oder-Grippe

(mw)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Adventskalender
Liechtenstein|heute 00:01
6. Dezember: «Nüssli», «Biberli» und «Mandarinli»
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung