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Adventskalender
Liechtenstein|15.12.2018

15. Dezember: Kinder erzählen Weihnachtsgeschichten

Wieso sich alle Jahre wieder dieselben Weihnachtsgeschichten anhören, wenn es doch im Land kleine Nachwuchstalente gibt, die ihrer Fantasie freien Lauf lassen? «Volksblatt» übernimmt für einen Tag die Aufgabe der Gebrüder Grimm und hat statt Märchen die schönsten Weihnachtsgeschichten von liechtensteinischen Primarschülern für euch gesammelt.

Wieso sich alle Jahre wieder dieselben Weihnachtsgeschichten anhören, wenn es doch im Land kleine Nachwuchstalente gibt, die ihrer Fantasie freien Lauf lassen? «Volksblatt» übernimmt für einen Tag die Aufgabe der Gebrüder Grimm und hat statt Märchen die schönsten Weihnachtsgeschichten von liechtensteinischen Primarschülern für euch gesammelt.

Gemeindeschulen Schaan (3. Klasse)

Der Weihnachtsmann (von Emil)

Es war einmal ein Weihnachtsmann. Er hatte sechs Rentiere am Weihnachtsschlitten und der Weihnachtsschlitten ist sehr schön. Bald ist Weihnachten. Er muss sich beeilen sonst bringt er nicht allen ein Geschenk. Puh er hat es geschafft. Jetzt sind sogar alle Geschenke drinnen. Jetzt fliegt er los. Jetzt verteilt er die Geschenke. Sie haben sich sehr darüber gefreut. Und sie spielen sehr zufrieden. Das Mädchen hat vom Weihnachtsmann eine sehr schöne Puppe bekommen. Der Junge hat vom Weihnachtsmann ein Spielzeugtraktor bekommen.

Die Weihnachtsmaus (von Gioja)

Es war einmal eine Maus. Die wohnte im Wald. Sie ging immer von dem Wald ins Dorf. Auf einmal traf sie ein Mädchen. Sie wurden beste Freunde. Dann tat sich die Maus weh. Das Mädchen half der Maus. Die Maus fragte: «Wie heisst du?» «Ich heisse Lili. Tuts dir weh?» «Ein bisschen.» Und dann fragte Lili: «Wie hast du dir weh getan?» Dann sagte die Maus: «Ich bin in eine Mausefalle hineingetreten.» Dann legte sie einen Verband um. Ein paar Tage später: «Es geht mir wieder besser.» «Ok.» Dann ging die Maus weiter, von Haus zu Haus. Und dann feierten sie Weihnachten. Wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Ende.

Das Christkind braucht Hilfe (von Kimberly)

In zwei Tagen ist Weihnachten und das Christkind muss noch 50 Geschenke einpacken. «Wie soll ich das nur schaffen?», sagt das Christkind. Da kommt der Weihnachtsmann und sagt: «Was ist denn los?» «Ich muss noch 50 Geschenke einpacken!» «Oje», sagte der Weihnachtsmann. «Aber ich weiss, wer dir helfen könnte: Das Rentier» Rudolf sagt: «Ja! Aber natürlich.» Zwei Tage später: «Es ist Weihnachten.» Ende.

Der geschmolzene Schneemann (von Linda)

Luka und Fin bauen draussen einen Schneemann. Dann geht Fin nach Hause und träumt von einem lebendigen Schneemann. Fin und Luka trauen ihren Augen nicht am nächsten Tag: Der Schneemann lebt wie in Fins Traum. Der Schneemann macht mit ihnen eine Schneeballschlacht. Nach der Schule gehen sie wieder zum Schneemann, aber was ist da? Der Schneemann ist kleiner geworden. Er schmilzt! Luka sah den Schneemann an und war traurig. Fin sagt zu Luka: «Es ist Zeit für den Schneemann zu gehen.» und dann gehen sie nach Hause. Am nächsten Tag kommt Luka eine Idee: «Wir könnten den Schneemann in den Kühlschrank tun. Da ist es das ganze Jahr durch kalt. Und dann lebt der Schneemann bis an das Lebensende.»

Der lebendige Lebkuchenmann (von Mischa)

Es war einmal ein Lebkuchenmann, der wohnte in einer alten Backstube. Dort hatte er viele Lebkuchen-Freunde. Sie machten zusammen viele tolle Sachen und hatten eine Menge Spass. Am liebsten aber machten sie eine Mehlschlacht und fuhren darin Ski. Doch eines Tages drohte ihnen grosse Gefahr. Es kam ein Lebkuchenyeti und wollte sie alle auffressen. Die Lebkuchen-Freunde hatten grosse Angst. Da hatte der Lebkuchenmann eine tolle Idee. Er holte schnell eine Rahmspritze aus der alten Backstube. Damit spritzte er dem Lebkuchenyeti in die Augen und schlug ihn in die Flucht. Der Lebkuchenyeti rannte schreiend davon. Nun feierten der Lebkuchenmann und seine Freunde eine Mehlschlacht-Party und lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

Der Zwerg Zig (von Orlando)

Es war einmal ein Zwerg, der war traurig weil der Weihnachtsmann ihm verboten hat, mit ihm in die Menschenwelt zu gehen. Da hatte er eine Idee. Er wollte allein in die Menschenwelt. Er packte einen Saphir in den Sack. Dann holte er das Zaumzeug und den Sattel. Dann stieg er auf und die Schwalbe flog los. Nach einer Weile machte Zig eine Pause. Er legte den Sack in eine Mulde, dann schlief er ein. Als er wieder aufwachte, war der Sack weg. Zig war traurig. Er suchte überall aber er fand ihn nicht. Traurig flog Zig weiter. Als er in der Stadt ist, sieht er einen Schmuckladen. Zig geht in den Laden. Zum Glück ist Nacht und niemand ist da. Er nimmt den Saphir und geht zur Schwalbe zurück. Er ist froh, dass er wieder einen Glücksbringer hat. The End.

Der Engel half dem Nikolaus (von Ainara)

Der Engel hiess Lili. Sie wohnte alleine. Ihr Vater und ihre Mutter waren gestorben. Eines Tages flog sie herum, stolperte und verlor ihren Edelstein. Sie suchte und suchte, aber fand ihn nicht. Sie war traurig und müde und dann ging sie nach Hause. Auch am nächsten Tag ging sie den Edelstein suchen. Sie fand ihn nicht. Dann sah sie einen anderen Engel und er sagte zu ihr: «Warum weinst du?» «Ich habe meinen Edelstein verloren.» Er sagte zu ihr: «Komm mit!» Sie kam mit und sie suchten zusammen. Auch zusammen fanden sie ihn nicht. Am nächsten Tag gingen sie in den Wald. In einer Minute trafen sie den Nikolaus, aber er war krank. Er sagte: «Lili, kannst du mir helfen?» Lili antwortete: «Ja sicher kann ich dir helfen.» Am nächsten Tag fand der Nikolaus den Edelstein wieder und alle waren glücklich.

Primarschule Gamprin (4. Klasse)

Das Rentier, das Ski fahren wollte (von Elija)

Es war einmal ein kleines Rentier, das schon immer mal Ski fahren wollte. Aber es wusste nicht, wo es Ski kaufen konnte und hatte kein Geld. Es sah den Leuten zu, welche Freude sie beim Ski fahren hatten. Darum fing es zu heulen an und fragte sich: «Warum kann ich nie Ski fahren? Warum?» Langsam begann die Adventszeit und das Rentier schrieb einen Wunschzettel ans Christkind. Es ging in den Wald, um Futter zu holen. Dann fing es zu schneien an und das Rentier hatte immer noch kein Futter. Es lief wieder nach Hause. Plötzlich sah es einen hellen Schein, der aufs Haus des Rentiers zukam. «Das Christkind!», rief es, «das Christkind!» Das Rentier rannte ins Haus und das Christkind sprach: «Ich habe gesehen, dass du dir immer schon ein Paar Skier gewünscht hast und diesen Wunsch habe ich dir jetzt erfüllt! Hier hast du deine Skier.» Das Christkind überreicht ihm die Skier. «O danke, liebes Christkind», sagte es. Das Rentier probierte die Skier gleich aus und konnte sofort Ski fahren. «Das sind die schönsten Weihnachten!», rief es.

Der Weihnachtsbaum (von Gabriel)

An einem schönen Wintertag holte der Förster seine Mitarbeiter. Sie holten im Lager ihre Maschinen und dann ging es los! Kurz darauf fuhren sie in den Wald. Zuerst wählten sie zwanzig Bäume aus und markierten die zwanzig Bäume mit der pinken Sprayfarbe. Aber plötzlich funkelte etwas weit oben auf dem Berg. Der Förster und seine Mitarbeit liefen zum funkelnden Tannenbaum hinauf. Am Ziel angekommen, sahen sie den geschmückten Tannenbaum. Sogar Geschenke waren darunter. Ein Zettel lag auch dabei. Darauf stand: «Liebe Förster, dieser Weihnachtsbaum ist für euch.» Ein Förster berührte den Tannenbaum und dann verschwand der Weihnachtsbaum. Er war plötzlich weg! Aber dafür stand eine Tafel dort, auf der war zu lesen: «Der Weihnachtsbaum ist bei euch zu Hause.» Die Förster packten alles zusammen und fuhren so schnell wie möglich nach Hause. Dann gab es die schönsten Weihnachten aller Zeiten!

Der Adventskalenderdieb (Lejla)

Endlich, der Dezember ist da! Ich stehe mit grossen Augen vor meinem pinken Adventskalender! Ich suche das Türchen und mache es auf. Doch es ist leer! Beim zweiten Türchen ist das auch so! Und so geht es weiter, bis zum zehnten. Jetzt reicht’s! So geht es nicht mehr weiter! In der Nacht verstecke ich mich unter der Decke. Dann erwische ich denjenigen, der das gestohlen hat. Ich vermute, dass es mein Bruder ist. Ich warte schon zwei Stunden. Ich muss noch schnell eine Falle aufbauen. Jetzt ist sie aufgestellt und die Falle schnappt zu. Auf frischer Tat ertappt! Aber es ist nicht mein Bruder. Es ist mein Papa! Ich rufe: «Papa! Du? Aber wieso?» Papa antwortet: «Weil die Schokolade deines Adventskalenders soooo lecker ist.» Papa hängt Kopf über von der Decke. «Lass mich runter!», ruft er. Zuerst muss ich mir eine Bestrafung überlegen. Und die lautet: «Du musst fünfzehn Hampelmänner und zwanzig Liegestützen machen.» Ich sitze da und schaue belustigt meinem Papa zu. Das wird er bestimmt nie mehr machen.

Die verschwundenen Rentiere (von Tamara)

Am Nordpol wohnt der Weihnachtsmann in einem Haus. Der Weihnachtsmann hat Helfer. Sie heissen Willi und Katarina. Als der Weihnachtsmann die Rentiere holen will, ist der Stall offen. Da hängt ein schwarzes Barthaar an der Tür. Der Weihnachtsmann sagt: «Oh nein! Schwarzbart.» Der böse Schwarzbart und sein Helfer Möltz haben die Rentiere zum Nordlicht gescheucht, um Weihnachten zu zerstören. Doch drei Rentiere haben sich versteckt. Der Weihnachtsmann, Willi und Katarina fliegen mit ihnen zum Nordlicht. Die Rentiere sind an einem Baum angebunden. Glücklicherweise kann der Weihnachtsmann die Rentiere befreien und sie fliegen wieder zurück. Willi und Katarina dürfen nun mit dem Weihnachtsmann Geschenke verteilen. Es geht los! Der Weihnachtsmann klettert in die Kamine und legt die Geschenke unter die Christbäume. Er wünscht allen Kindern und Erwachsenen frohe Weihnachten.

Primarschule Triesen (4. Klasse)

Tolle Weihnachten (von Seda)

Es war noch 1 Woche vor Weinachten und wir mussten schon Geschenke machen und einpacken, leider sah ich nicht wie gross oder was mein Geschenk ist, weil meine Eltern es schon eingepackt hatten, als ich in der Schule war. Es geht nicht mehr lange bis zu den Winterferien und ich freute mich riesig auf die Ferien! In der Schule nutzte ich alle Zeit um Geschenke zu machen, damit nicht nur ich Geschenke bekomme, sondern auch meiner Familie eine Freude mache. Und als es endlich so weit war, rannte ich aus der Schule mit meinen Geschenken, die ich in der Schule gemacht habe. Als ich Zuhause war, ging ich schnell mit meinen Geschenken in mein Zimmer und legte die Geschenke hinter mein Bett, damit sie meine Eltern vor Weihnachten nicht sehen. Dann las ich ein Buch, welches ich zu meinem Geburtstag bekommen habe. Nach knapp einer halben Stunde ging ich runter, um Kekse zu backen. Zuerst habe ich den Teig ausgestochen und dann strichen wir die Kekse mit Eiweiss an, danach schob ich das Blech mit den Keksen in den Backofen. Ich ging raus an meinen Limonadenstand, den ich schon lange aufgebaut habe, weil es ja schon Winter ist, baute ich meinen Limonaden stand ab. Als ich fertig mit abbauen war, baute ich einen Schneemann, ich brauchte ewig, bis ich fertig war mit meinem Schneemann. Als mein Schneemann endlich fertig war, rief ich meine Mutter und fragte sie, ob sie für mich ein Foto machen kann von meinem Schneemann. Sie machte also das Foto und weil ihr mein Schneemann so gut gefallen hat, druckte sie das Schneemann-Bild aus und hängte es in das Wohnzimmer. Es war schon spät und ich musste ins Bett gehen. Als meine Eltern mich in mein Zimmer begleiteten, fragte ich, wann wir den Tannenbaum bekommen. Mein Vater antwortete darauf: „Ich besorge uns morgen einen.“ Am nächsten Tag ging ich runter in das Wohnzimmer und schaute, ob der Tannenbaum schon dort ist. Als ich sah, dass der Tannenbaum schon geschmückt unten stand und das eine Kugel zerbrochen am Boden lag, holte ich einen Besen und putzte die Scherben zusammen, bevor noch jemand sich an der zerbrochenen Kugel weh tut. Dann ging ich in mein Zimmer, um meine Geschenke unten im Wohnzimmer unter den Tannenbaum zu legen. Meine Geschenke waren die ersten unter dem Tannenbaum, als ich mindestens eine halbe Stunde unten am Zeichnen war, ging ich hoch und weckte meine Eltern, um ihnen zu zeigen, dass ich schon meine Geschenke unter den Baum gelegt habe. Also kamen sie runter und lagen auch noch ihre Geschenke unter den Baum. Als die gesamte Familie bei uns Zuhause war, assen wir unseren Braten, den wir für Weihnachten extra gekocht haben. Dann als alle fertig mit essen waren, gab es das Dessert, es war Vanille und Schokoladen Glace. Ich ass am meisten der Familie und ich spritzte auch am meisten Schlagrahm auf mein Glace. Als alle fertig mit essen waren, gingen ich und mein Bruder in mein Zimmer und planten eine riesige Überraschung! Wir wollen nämlich ein Theater vor der ganzen Familie spielen! Ich und mein Bruder erzählten uns noch bis spät in die Nacht, wie uns der Tag gefallen hat.

Der Weihnachtspilz (von Destina)

Es war ein Tag vor Weihnachten, der kleine Pilz Dodo hatte es endlich geschafft den Winter über warm zu bleiben und nicht zu erfrieren. Als es endlich Weihnachten war, lief Dodo fröhlich aus seiner warmen Höhle und holte einen Mini-Baum, kleine Steine, Stöcke und Schnur. Als er zurück in seiner Höhle war, schmückte er sie so gut es ging. Danach backte er Plätzchen und holte frische Milch aus dem Kühlschrank, dann stellte er es auf eine kleine Schublade. «Für dich Weihnachtsmann», sagte Dodo. Anschliessend kaufte er sich eine Weihnachtsmütze, Kristbaumkugeln und nicht zu vergessen, Geschenke für seine Freunde, die den Winter überstanden haben. Denn er wollte ein Fest machen mit Raclette, Punch und zum Nachtisch Schoggikuchen. Am Abend, als alle warteten, kam niemand, kein Weihnachtsmann, jeder war traurig. «Ich bin gleich wieder da», sagte Dodo und ging raus. Eine Stunde später kam er an ein altes Haus, von dem er wie magisch angezogen wurde. Als er drinnen war, sah er den Weihnachtsmann und sagte: «Alle warten auf dich.» «Ja, ja, ich weiss, aber mein Schlitten ist kaputt», sagte der Weihnachtsmann besorgt. Dodo ging zum Schlitten und sagte: Ich bin so schnell wie der Blitz, deswegen könnte ich die Geschenke verteilen. «Super Idee!», sagte der Weihnachtsmann. Etwas später waren sie bereit, Dodo bekam ein Weihnachtskostüm mit passenden Schuhen. Dodo hat eine Teleportationsmaschine bekommen, die er behalten durfte. Damit er schneller von Dach zu Dach konnte. Er half dem Weihnachtsmann und rettete Weihnachten. Er verbrachte den restlichen Abend mit seinen Freunden. Ende.

Der Weihnachtsmann (von Marvin, Sandro und Mathias)

Es war einmal ein Weihnachtsmann mit Elfen. Der Weihnachtsmann ging Geschenke kaufen. Im Müller gab es mehr Geschenke. Darum ging er in den Müller. Er kaufte Lego, eine Barby-Puppe und noch mehr. In zwei Tagen war Weihnachten. Er schlief mit den Rentieren im Stall. Er schlief wie ein Baby und die Rentiere wie ein Engel. Es war schon Weihnachten. Der Weihnachtsmann war so fröhlich, dass Weihnachten war. Der Weihnachtsmann ging auf den Schlitten und verteilte denn Artigen Geschenke. Von Liechtenstein bis Neuseeland! Die unartigen Kinder wurden vom Krampus in den Sack gesteckt. Die unartigen Kinder mussten auch noch in der Fabrik arbeiten vom Weihnachtsmann. Am Schluss ging der Weihnachtsmann für ein Jahr in den Stall und schlief ein.

Die verrückte Weihnachtsfabrik (von Aurora)

Es war einmal eine Weihnachtsfabrik, niemand wusste, dass es die Fabrik vom Weihnachtsmann war. Eines Tages ging die Spielzeugherstellungsmaschine kaputt. Alle waren verzweifelt, niemand wusste, was das Problem war. Doch eines Tages bekam der Weihnachtsmann einen Brief. Er öffnet den Brief, da kam ein Wichtel, er fragte: «Was steht denn im Brief drinnen?» Der Weihnachtsmann sagte, es sei ein Brief von Lena aus Italien, sie schrieb: «Lieber Weihnachtsmann, ich weiss ja nicht ob du meinen Brief bekommen hast, aber damit du schon weisst, was ich mir zu Weihnachten wünsche, sage ich es dir schon. Ich wünsche mir einen Nintendo und ein Welpe. LG Lena». «Oh man», sagte der Weihnachtsmann, «ich will doch jedem Kind ein Geschenk geben, aber wie soll ich ihr sagen, dass die Maschine kaputt gegangen ist?» Der Bruder von Lena glaubte nicht an den Weihnachtsmann und sagte Lena es gäbe doch keinen Typen, der Rentiere hat, die fliegen können, das sei ein Märchen. Lena war traurig, doch sie wollte ihren Glauben nicht verlieren. In Lenas Dorf war ein Haus so richtig übertrieben geschmückt. Der Weihnachtsmann überlegte, wie er die Maschine wieder zum Laufen bringen könnte. Auf einmal kam wieder ein Wichtel und sagte: «Ich könnte dir helfen!» Da sagte der Weihnachtsmann: «Und wie willst du mir helfen?» Er holte einige Schrauben und steckte sie in die Maschine und sie lief wieder. «Juhu danke kleiner Mann», sagte der Weihnachtsmann. Der Wichtel sagte: «Bitteschön, habe ich gern gemacht.» Nur noch ein Tag und dann war Heiligabend. Lena hoffte, dass der Weihnachtsmann den Brief bekommen hatte und dass sie einen Nintendo bekommt. Der Weihnachtsmann ging in den Keller zu Rudolf und gab ihm eine Karotte und sagte: «Wir haben morgen viel zu tun.» Dann ging der Weihnachtsmann ins Bett und freute sich auf morgen, wie jedes Jahr. 24 Stunden später war es soweit. Der Weihnachtsmann sprang auf und schrie: «Es ist Heiligabend, juhu! So Rudolf, wir gehen zuerst zu Lena und dann zu den anderen Kindern.» Als der Weihnachtsmann ankam, ging er in den Kamin, dort brachte er die Geschenke auf der ganzen Welt. Alle Kinder waren glücklich und zufrieden. Und sogar der Weihnachtsmann bekam ein kleines Geschenk von dem Wichtel. Er packte das Geschenk aus und es war ein kleiner Teddy drinnen. Danke vielmal für deine Hilfe. Ich habe auch ein Geschenk, du bist ab jetzt mein Gehilfe. «Danke», sagte der Wichtel. Ende.

Die Weihnachtsgeschichte (von Sascha)

Es ist nun Weihnachten, alles ist voller Schnee. Die Kinder freuen sich auf die Geschenke, die sie bekommen. Die Elfen, die beim Weihnachtsmann sind, bereiten Geschenke vor. In der kleinen Stadt Triesen ist es schön dekoriert. Ein Kind namens Joshua wollte sich viele Kuscheltiere zu Weihnachten wünschen. Joshuas Papa bekam eine Uhr und Joshuas Mutter bekam ein neues Buch. Der Papa fragte Joshua: «Wo gehst du denn hin?» Joshua sagte: «Ich gehe nur raus auf das Trampolin»‘. Der Papa sagte: «Ok, aber nur bis 17:00.» Der Joshua ging zu dem Trampolin raus. Er dekorierte das Trampolin und am Schluss sah es schön aus. Es war 17:00, Joshua hatte das Haus auch noch dekoriert. Nun musste er essen, er fand es sehr fein. Am 24.Dezember war es Heiligabend. Er ging einkaufen und da drinnen im Laden war der Weihnachtsmann. Der Joshua ging zum Weihnachtsmann und sagte: «Hallo Weihnachtsmann». Der Weihnachtsmann sagte: «Hallo Joshua, was möchtest du denn?» Joshua wollte noch mehr Kuscheltiere. Der Weihnachtsmann gab ihm mehr Kuscheltiere. Ende.

Die Weihnachtswichtel (von Oliver und Stefan)

In einem kleinen Dorf namens Wichteli wohnten die Weihnachtswichtel, die Weihnachtsgeschenke für die Kinder vorbereiteten. Jeder kleine Wichtel hatte eine andere Aufgabe. Der Wichtel Will hatte die Aufgabe, die Geschenke zu verpacken. Sein Freund Wichti musste bei den Stofftieren die Naht zusammennähen. Der Chef der Himmelswerkstatt hiess Niko, er war der Sohn vom Nikolaus. Für die Wichtel war es jetzt sehr viel Arbeit, dass alle Geschenke vor Weihnachten rechtzeitig fertig sind. Das Christkind sollte die Geschenke am 24.Dezember, kurz vor Heiligabend, abholen. Aber die Wichtel hatten noch genug Zeit, um die Geschenke fertig herzustellen. Aber dieses Jahr gab es ein Problem, das Christkind war krank, es hatte Weihnachtsfieber. Da suchten die Wichtel und Niko eine Lösung. Entweder war das Christkind gesund, oder die Wichtel und Niko mussten eine Lösung finden. Oder es gab dieses Jahr keine Geschenke, aber da wären die Kinder nicht sehr erfreut. Also arbeiteten die Wichtel nicht so viel wie sonst. Sie pflegten das Christkind und sie probierten Medizin herstellen. Aber was sie herstellten, war nichts anderes als Weihnachtssirup mit Zitronensaft. Dann sagte Niko: «Arbeitet doch wieder ein bisschen und ich kümmere mich um das Christkind.» Die Wichtel arbeiteten wieder fleissig. Doch es geschah ein Wunder, ein verzaubertes Eichhörnchen kam und gab dem Christkind eine Christrose. Das Eichhörnchen sagte: «Rieche den Duft der Christrose, dann wirst du wieder gesund.» Dann gab das Eichhörnchen dem Christkind die Christrose. Als das Christkind den Duft einatmete war es in weniger als 10 Sekunden wieder gesund. Und so konnte jede Familie mit schönen Geschenken Weihnachten feiern. Ende.

Rudolf und der kleine Schneehase (von Jessica)

Rudolf spielt im Schnee plötzlich hört er ein poltern. Da kommt jetzt doch tatsächlich ein Schneehase an gehoppelt und steckt im Schnee fest. Rudolf freut sich. Endlich ein Freund zum Spielen, denkt er. Er hilft dem kleinen Hasen beim Aufstehen. Dann sagt das Häschen: «Ich danke dir, dass du mich gerettet hast.» «Willst du mein Freund sein?», fragt Rudolf vorsichtig. «Ja», sagt der kleine weisse wuschelige Schneehase mit glücklicher Stimme. «Also, dann treffen wir uns Morgen auf dem Grossen Hügel», sagt der Hase. Diese Idee gefällt Rudolf, dem kleinen Rentier. Als Rudolf am Hügel ankommt, wartet Hasi, die Häsin, die Rudolf gestern gerettet hat. «Und schon so fit, es ist ja noch früh am Morgen», sagt Rudolf. «Von mir aus kann’s los gehen», sagte Hasi. Also los, auf die Schlitten fertig und los. So ging es dann den ganzen Tag. Rauf und runter und runter und rauf, am Abend verabschieden sich die zwei voneinander. Und so wurden sie Freunde. Ende.

Der Grinch hat es fast geschafft (von Diego)

Es waren nur noch zwei Wochen bis Weihnachten, alle Lebewesen freuten sich, das dachten die meisten zumindest, doch da blieb noch eine grüne Gestalt. Die meisten kennen ihn, den Grinch! Für die, die ihn nicht kennen, hier ist die Beschreibung: Er hasst Weihnachten über alles, er hasst den Weihnachtsmann, er hasst die Elfen, er hasst einfach alles was mit Weihnachten zu tun hat. Der Grinch mag es, wenn alle schlecht gelaunt sind und wenn sie Schimpfwörter sagen. Das ist einfach Musik in seinen Ohren. Dass das geschieht, muss er sich jedes Jahr einen Plan aushecken. Doch wäre da nicht dieser Weihnachtsmann, könnte er seinen Plan durchsetzen, das nervt ihn zu Tode. Er lebt in einer kleinen Hütte in einem Wald, gemeinsam mit seinem Hund. Er hat nur ein warmes Feuer und einen Sessel. Mit dem ist er aber zufrieden. Sein diesjähriger Plan ist, sich als den Weihnachtsmann zu verkleiden, dann in der Nacht in die Häuser zu gehen und dann statt Geschenke zu bringen, nimmt er sie mit. Das bringt zwei Vorteile mit, der eine die Kinder haben kein Geschenk mehr und sind nicht mehr glücklich und der zweite ist die Kinder verlieren auch den Glauben an den Weihnachtsmann. Der Weihnachtsmann wird sich schön ärgern. Doch der Grinch hat Pech, der Weihnachtsmann hat alles mitbekommen. Da kommt der Konter vom Weihnachtsmann, er schickte alle Elfen vor, den Grinch aufzuspüren. Der Plan vom Weihnachtsmann ging folgendermassen: Die Elfen sollen in Spezialtinte duschen. Nach zwei Minuten abtrocknen wird man unsichtbar. So können die Elfen ohne Problem den Grinch umkreisen, ohne dass er es merkt. Doch einen Haken hat es, denn die Tinte lässt nach zwei Stunden nach und die Elfen werden wieder sichtbar. Und eine Nebenwirkung hat das Ganze, die Elfen bleiben immer zu zwei Prozent unsichtbar. Der Grinch weiss aber nichts davon und machte sich ungestört auf den Weg in die Stadt. Er nahm fünfzehn Säcke mit, aber kein einziger war nur mit einem Geschenk gefüllt, der Grinch wunderte sich. Er hat die Hälfte der Stadt abgelaufen und hatte wirklich kein einziges Geschenk. Der Weihnachtsmann der alles von seinem Versteck beobachtete, musste lachen, die Elfen hatten einen Kreis um ihn gebildet und die Elfen hatten einen Käfig dabei, den sie um den Grinch warfen. Sie brachten den Grinch in das Versteck und in dieser Zeit hat der Weihnachtsmann den Kindern die Geschenke gebracht, die sie sich wünschten. Der Grinch schaffte es auszubrechen. Dem Weihnachtsmann gefiel das überhaupt nicht. Der Grinch machte sich wieder auf den Weg, doch dieses Mal konnte er die Geschenke einsammeln, doch später wurde er von der Polizei gefasst, er zu zwei Jahren Gefängnis verdonnert. Sein Versuch auszubrechen ging schief und er wurde zu vier Jahren Gefängnis Strafe verdonnert. Als er dann wieder freigelassen wurde, brach er bei dem Weihnachtsmann ein, klaute die Spielzeuge, die da hergestellt wurden. Er entzündete dann ein Feuer und verbrannte dann die Spielzeuge, er dachte er hätte zumindest Weihnachten vom nächsten Jahr sabotiert.

(mw)

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