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Liechtenstein|08.12.2018

8. Dezember: Die besten Teemischungen für den Winter

Die Winterzeit ist auch die Zeit der warmen Getränke. Eine Tasse Punsch oder Glühwein gibt es an jedem Weihnachtsmarkt. In Sachen Gesundheit ist aber ganz klar Tee der klassische Spitzenreiter unter den Heissgetränken. Welche Teesorten die besten für die kalte Jahreszeit sind, erfahren Sie hier.

Die Winterzeit ist auch die Zeit der warmen Getränke. Eine Tasse Punsch oder Glühwein gibt es an jedem Weihnachtsmarkt. In Sachen Gesundheit ist aber ganz klar Tee der klassische Spitzenreiter unter den Heissgetränken. Welche Teesorten die besten für die kalte Jahreszeit sind, erfahren Sie hier.

Roiboos-Tee für die Weihnachtszeit

Gerade in der kalten Jahreszeit sollte man sein Immunsystem gut schützen. Mit viel Vitamin C und Spurenelementen von Magnesium und Kupfer verschafft man sich den besten Schutz. Dafür eignet sich sehr gut Roiboos-Tee:

  • 3 - 5 TL Roiboos-Tee
  • 50 g getrocknete Apfelscheiben
  • ½ TL Zimt
  • 2 TL Mandeln

Alle Zutaten mit heissem Wasser aufkochen und etwa 3 bis 5 Minuten ziehen lassen.

Bei Erkältung hilft Ingwertee

Nichts wärmt den Körper besser von innen heraus, als die Schärfe von Ingwertee. Diese Teesorte hilft auch dabei, das Immunsystem zu stärken.

  • Ein klein geschnittenes, geschältes Stück Ingwer
  • Maximal 5 g Süssholzwurzel
  • Fünf zerdrückte, schwarze Pfefferkörner
  • 4 TL Pfefferminzblätter

Nach dem Aufkochen sollte man den Tee etwa für 8 Minuten ziehen lassen.

Chai Tee

Die beliebte Teesorte aus Indien kann ganz einfach nachgekocht werden. So kann man sich den würzigen Weihnachtsduft zu jeder Zeit nach Hause holen.

  • 4 TL Schwarztee als Grundlage
  • Nelken
  • Anis
  • Ingwer
  • Fenchelsalmen
  • Kardamom

Am besten kocht man alle Zutaten auf und lässt sie im Anschluss für etwa 10 Minuten ziehen. Eine vorgegebene Dosierung der Zutaten gibt es nicht, denn jedem schmeckt etwas anderes. Zum Abschluss wird der Chai Tee mit etwas Zimt und Milch abgeschmeckt.

Tee ist nach Wasser das weltweit meist konsumierte Getränk. Ins­besonders im Winter eignet er sich sehr gut, um Körper und Geist aufzuwärmen. (Foto: Shut­terstock)

Husten und Halsschmerzen ade mit Salbeitee

Salbei beugt dem Wachstum von Bakterien vor. Zudem besitzt er die Fähigkeit, die Schleimhäute zu beruhigen. Der perfekte Tee gegen Husten und Halsschmerzen ist also Salbeitee.

  • 2 TL Salbei
  • 2 TL Kamille
  • Ein wenig Zitronenmelisse
  • Ein kleines, geschältes Stück Ingwer
  • Etwas Honig

Der Tee kann nach dem Aufkochen mit etwas Honig gesüsst werden. Zudem hilft der im Getränk enthaltene Ingwer dabei, die Erkältungssymptome zu lindern.

Entspannung mit dem Wintertee

Die Kombination von Wärme und Kräutergeschmack sorgt für die optimale Entspannung. Ein Geheimtipp für diesen Tee: Hopfen.

  • 5 TL Hopfen
  • Bio-Orangenschalen
  • Baldrian
  • ½ TL Zimt

Hopfen, Orangenschalen und Baldrian aufkochen und für etwa 10 Minuten ziehen lassen. Am besten ist es, wenn man den Tee im Anschluss mit etwas Zimt abschmeckt.

Die Verdauung beruhigen mit Magentee

Wenn einem die üppigen Weihnachtsessen zu sehr auf den Magen schlagen, verschafft Kamille Abhilfe. Weitere Zutaten wie Pfefferminze und Melissenblätter bekämpfen Bakterien, lindern das Völlegefühl und helfen gegen Durchfall und Verstopfungen.

  • 2 TL Kamillenblüten
  • 2 TL Pfefferminzblätter
  • 2 TL Melissenblätter
  • Ein wenig Anis
  • Ein Stückchen Ingwer

Das Getränk soll mit ausreichend Wasser aufgekocht werden. Im Anschluss lässt man den Magentee zwischen 8 bis 10 Minuten ziehen.

Ein Tee gegen kalte Füsse

Teesorten mit wärmender Wirkung sind die beste Möglichkeit, sich die Füsse warmzuhalten. Für eine geballte Portion an wärmenden Inhaltsstoffen stehen die Zutaten Fenchel, Vanille, Zimt und Chilli.

  • Fenchel als Grundlage
  • Vanillemark
  • Sehr kleine Prise Chilli
  • ½ TL Zimt
  • Anis

Fenchel, Vanille und Anis mit kochendem Wasser übergiessen und dann etwa 8 bis 10 Minuten ziehen lassen. Zu guter Letzt den Tee mit etwas Chilli und Zimt abschmecken. Aber Vorsicht: Die Schärfe des Chillis berücksichtigen.

Quellennachweis: www.evidero.de

(mw)

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