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Liechtenstein|07.12.2018

7. Dezember: Trendsportarten von heute und morgen

Die Weihnachtszeit markiert das Ende eines jeden Jahres. Sie ist also der beste Zeitpunkt, sich an das vergangene Jahr zu erinnern und vielleicht auch einen Ausblick in die Zukunft zu wagen. Wie sah es 2018 zum Beispiel bei den Trends im Sport aus?

Die Weihnachtszeit markiert das Ende eines jeden Jahres. Sie ist also der beste Zeitpunkt, sich an das vergangene Jahr zu erinnern und vielleicht auch einen Ausblick in die Zukunft zu wagen. Wie sah es 2018 zum Beispiel bei den Trends im Sport aus?

Besonders zwei Trendsportarten des Jahres 2018 zeichneten sich durch Akrobatik aus: Slacklining und Pole Fitness. Auch wenn der Umgang mit der Slackline und dem Tanz an der Stange schon länger im Trend liegen, erlebten die beiden Sportarten in diesem Jahr nochmals einen grossen Aufschwung. Grund für die Beliebtheit des Slacklining sind die Eigenschaften, dass das elastische Band sowohl im Freien als auch in einer Halle zwischen zwei Objekten gespannt werden kann. Somit ist die Sportart für jede Jahreszeit und Witterung geeignet. Zudem bietet die Slackline kurzweiligen Spass und es braucht kaum Vorbereitung dazu.

Pole Fitness lockte dieses Jahr besonders viele Menschen an die Stange, da dieser Trendsport Tanz und Akrobatik verbindet. Zudem können auch Parallelen zu Pilates, Yoga und speziellen Tanztechniken hergestellt werden. Darüber hinaus trainiert man beim Tanz an der Stange jedoch den gesamten Körper, was bei vielen für ein besseres Körperbewusstsein sorgt.

Die Slackline gehört schon seit Jahren zu den Trendsportarten. (Symbolbild: Shut­terstock)

Je ausgefallener desto besser

Ein weiterer Trend war das sogenannte «Crunning». Der Name dieser australischen Sportart setzt sich zusammen aus den Begriffen «crawling» (Krabbeln) und «running» (Rennen). Beim «Crunning» bewegt man sich so schnell es geht auf allen Vieren fort. Somit soll die Koordination des Körpers und der Gleichgewichtssinn trainiert werden.

Auch «Bikepolo» setzte sich heuer als Trend durch. Die Sportart funktioniert gleich wie der Pferdesport, nur, dass hier die Pferde durch Fahrräder ersetzt werden. Radpolo wird auf einem rechteckigen Rasen gespielt. Im 30-minütigen Spiel (welches in jeweils 7,5 Minuten dauernde Viertel unterteilt sind) stehen sich zwei Mannschaften mit jeweils vier Spielern gegenüber. Von der klassischen Sportart weicht auch das Meerjungfrauenschwimmen ab. Ausgestattet mit einer Monoflosse, müssen sich die Schwimmerinnen so elegant wie möglich durch das Schwimmbecken bewegen. Dabei wird die gesamte Körpermuskulatur beansprucht. Eigens für diese Trendsportart wurde in München eine Meerjungfrauen-Schwimmschule eröffnet.

Wer gerne einmal Polo spielen würde, sich aber kein eigenes Pferd leisten kann, sattelt ganz einfach auf ein Fahhrad über: Bike-Polo. (Symbolbild: Shut­terstock)

Trendkandidaten für 2019

Ein Ausblick auf das kommende Jahr zeigt, dass der Trend eher wieder zu Sportarten neigt, die schon seit mehreren Jahren bekannt sind. Somit scheinen Bouldern und Stand-Up-Paddling wieder mehr aufzukommen. Im Aufschwung ist auch eine der wohl nachhaltigsten Sportarten überhaupt: «Plogging». Auf den ersten Blick unterscheidet sich «Plogging» nicht vom gewöhnlichen Joggen. Besonders am neuen Trend ist jedoch, dass man die sportliche Aktivität damit verbindet, dass man unterwegs den Müll aufsammelt, der auf dem Boden liegt. In mehreren Städten Deutschlands haben sich in der Zwischenzeit schon viele «Plogging»-Gruppen formiert. Mit einem ebenfalls neuen Trend kommen nun auch wieder Menschen zum Zug, die sich nicht mehr fit genug für eine Leistungssportart fühlen und zwar mit dem sogenannten «Walking-Football». Hierbei ist es nicht gestattet, hohe Bälle zu spielen oder zu rennen. Das entschleunigte Fussballspiel findet vor allem bei Frauen und Männern ab 55 grossen Anklang. Es werden inzwischen aber auch schon Personen im Alter bis 80 Jahren auf die altersfreundliche Sportart aufmerksam.

Plog­ging verbindet Sport mit Umwelt­schutz. (Symbolbild: Shut­terstock)

Haben die skurrilen Trendsportarten Sie neugierig gemacht? Dann nehmen Sie am heutigen Gewinnspiel teil, denn es gibt einen Gutschein im Wert von 100 Franken zu einer weiteren, aktuellen Trendsportart zu gewinnen: Hot Yoga im Fitnesshaus Liechtenstein.

(mw)

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