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Liechtenstein|01.12.2018

1. Dezember: 10 Tipps, um gesund durch die Weihnachtszeit zu kommen

Wenn die Temperaturen sinken, steigt die Gefahr, sich eine Erkältung einzufangen. Eine Schnupfnase, Husten und Halsschmerzen sind hartnäckige und unerwünschte Begleiter, die man nur mühsam wieder loswird. Folgende zehn Tipps helfen dabei, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen.

Wenn die Temperaturen sinken, steigt die Gefahr, sich eine Erkältung einzufangen. Eine Schnupfnase, Husten und Halsschmerzen sind hartnäckige und unerwünschte Begleiter, die man nur mühsam wieder loswird. Folgende zehn Tipps helfen dabei, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen.

1. Gesunde Ernährung

Ausgewogene Ernährung ist ein guter Schutz gegen Erkältungsviren. Für eine optimale Abwehr sorgt man, indem man viel Obst und Gemüse zu sich nimmt. Auch Vollkorn- und Milchprodukte tragen zu einem gestärkten Immunsystem bei. Letzten Endes darf auch Fisch und Fleisch mit gutem Gewissen gegessen werden, das jedoch nur in übersichtlichen Mengen.


2. Körperhygiene

Eine gute Möglichkeit, sich Krankheitserreger vom Leib zu halten, ist, stets auf saubere Hände zu achten. Besser man wäscht diese einmal zu viel als einmal zu wenig. Zusätzlich soll man gebrauchte Taschentücher nicht lange mit sich herumtragen, sondern diese bei Gelegenheit gleich entsorgen.


3. Gute Kleidung

Es gibt bekannterweise ja kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. An dieser Aussage ist etwas Wahres dran, denn es gibt einen Trick, wie man sich optimal gegen das kalte und raue Winterwetter schützen kann: Den Zwiebellook. Zieht man mehrere Schichten übereinander an, entstehen Luftpolster, die einen wärmen. Ausserdem kann man bei Bedarf ganz einfach wieder eine Schicht ausziehen. Dennoch sollte man nicht vergessen, auch den Kopf mit einer Mütze warmzubehalten.


4. Bewegung an der frischen Luft

Auch wenn die kalten Temperaturen nicht unbedingt dazu einladen, sollte man regelmässig raus an die frische Luft und sich bewegen. Mit wasserdichtem Schuhwerk, Winterjacke und atmungsaktiver Kleidung sollte das kein Problem sein.


Viel trinken, die richtige Teemi­schung lässt sich bei Apdoro in Vaduz finden. (Symbolbild: SSI)

5. Viel trinken

Die trockene Luft in beheizten Räumen entzieht dem Körper Flüssigkeit. Besonders die Schleimhäute sind davon betroffen. Sind diese nicht mehr feucht genug, können Viren viel einfacher daran haften bleiben. Es ist also darauf zu achten, dass man stets viel Flüssigkeit zu sich nimmt. Wasser, Tee und hin und wieder einmal zuckerhaltige Getränke eignen sich am besten dazu.


6.Genügend Schlaf

Schlaf ist ein natürliches Mittel, um sein Immunsystem zu stärken. Die besten Voraussetzungen für einen perfekten Schlaf schafft man sich, wenn man sein Zimmer vor dem Schlafengehen lüftet und auch darauf achtet, dass es nicht zu warm ist.


7. Entspannung

Stress, Zeitdruck und psychische Belastung wirken sich nicht nur auf das eigene Gemüt aus, sondern machen unter Umständen sogar krank. Deshalb sollte man sich hin und wieder Ruhephasen gönnen, um sich nach einem nervenaufreibenden Tag ausreichend zu erholen. Zeit im Freundeskreis oder an der frischen Luft zu verbringen, kann dabei Wunder vollbringen.


8. Gepflegte Haut

Gerade im Winter trocknen Haut und Lippen besonders schnell aus. Dem kann vorgebeugt werden, indem man das Gesicht regelmässig mit einer reichhaltigen Creme eincremt und die Lippen mit Lippenpomade pflegt.


9. Gesundes Klima in der Wohnung

Wie bereits aus Tipp Nummer 5 hervorging, entzieht die trockene Heizungsluft den Schleimhäuten ihre Flüssigkeit. Achten Sie daher darauf, dass eine Innentemperatur von 22 Grad nicht überschritten wird. Hat man dennoch das Bedürfnis nach viel Wärme, kann man sich mit einer Bettflasche und einem Tee Hilfe verschaffen. Ein kurz geöffnetes Fenster sorgt für ausreichend frischen Sauerstoff in der Wohnung. Und gegen die trockene Heizungsluft gibt es zudem folgenden Geheimtipp: Wenn man feuchte Tücher im Raum aufhängt, wird dieser Effekt geschwächt.


10. Abhärtung

Kaum etwas fördert die Durchblutung so gut wie der Wechsel von Wärme und Kälte. Die optimale Methode dafür ist ein sogenanntes Wechselfussbad. Dabei befüllt man einen Trog mit warmem Wasser, den anderen mit kaltem. Nun hält man seine Füsse etwa fünf Minuten lang in die warme Wanne. Anschliessend hält man sie für einige Sekunden in das kalte Wasser. Diesen Vorgang betätigt man dreimal, wobei man seine Füsse am besten zuletzt in den Trog mit dem kalten Wasser hält.

(mw)

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