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Der katarische Energieminister Saad Scherida Al-Kaabi hat Änderungen im Umgang mit homosexuellen Menschen in seinem Land infolge der Fussball-WM eine Absage erteilt. "Als Muslime glauben wir daran, dass LGBTQ nicht akzeptabel ist in unserer Religion." (Archivbild)
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International|30.11.2022

Katars Energieminister lehnt Änderungen im Umgang mit LGBTQ ab

BERLIN - Der katarische Energieminister Saad Scherida Al-Kaabi hat Änderungen im Umgang mit homosexuellen Menschen in seinem Land infolge der Fussball-WM eine Absage erteilt. "Als Muslime glauben wir daran, dass LGBTQ nicht akzeptabel ist in unserer Religion."

Der katarische Energieminister Saad Scherida Al-Kaabi hat Änderungen im Umgang mit homosexuellen Menschen in seinem Land infolge der Fussball-WM eine Absage erteilt. "Als Muslime glauben wir daran, dass LGBTQ nicht akzeptabel ist in unserer Religion." (Archivbild)

BERLIN - Der katarische Energieminister Saad Scherida Al-Kaabi hat Änderungen im Umgang mit homosexuellen Menschen in seinem Land infolge der Fussball-WM eine Absage erteilt. "Als Muslime glauben wir daran, dass LGBTQ nicht akzeptabel ist in unserer Religion."

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International|vor 27 Minuten
Mindestens 170 Tote nach Erdbeben in der Südosttürkei

ISTANBUL/ DAMASKUS - Bei dem schweren Erdbeben in der türkisch-syrischen Grenzregion sind mindestens 170 Menschen ums Leben gekommen. In der Türkei starben mindestens 76 Menschen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Montag unter Berufung auf die Katastrophenschutzbehörde Afad berichtete. Mindestens 440 Menschen seien verletzt worden. In Syrien seien zudem mindestens 99 Menschen ums Leben gekommen, berichtete das Staatsfernsehen unter Berufung auf das Gesundheitsministerium.

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