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Wasser- und Schlammmassen rissen in Casamicciola ganze Autos mit sich. Foto: Salvatore Laporta/AP/dpa
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International|27.11.2022

Tote und Verletzte nach Unwetter auf Ischia - "eine Tragödie"

CASAMICCIOLA - Im Schlamm versunkene Autos, bis ins Meer gerissene Busse, Schutt und Verwüstung in den Strassen: Heftige Unwetter haben am Samstag im Norden der italienischen Mittelmeerinsel Ischia Überschwemmungen und Chaos angerichtet. Fünf Menschen, darunter zwei Frauen und ein kleines Mädchen, verloren in den Schlammmassen ihr Leben, wie die zuständige Präfektur Neapels und die Feuerwehr mitteilten. Einige erlitten Verletzungen. Am Sonntagabend suchten die Retter noch nach weiteren vermissten Menschen. Feuerwehrtaucher prüften, ob sich in den ins Meer gespülten Autos möglicherweise Opfer befinden. "Es ist eine Tragödie", sagte der Zivilschutz-Chef, als das Ausmass der Verwüstung zutage trat. In Rom betete Papst Franziskus für die Menschen auf Ischia - einer bei Touristen beliebten Insel, auf der auch Altkanzlerin Angela Merkel gerne Urlaub machte.

Wasser- und Schlammmassen rissen in Casamicciola ganze Autos mit sich. Foto: Salvatore Laporta/AP/dpa

CASAMICCIOLA - Im Schlamm versunkene Autos, bis ins Meer gerissene Busse, Schutt und Verwüstung in den Strassen: Heftige Unwetter haben am Samstag im Norden der italienischen Mittelmeerinsel Ischia Überschwemmungen und Chaos angerichtet. Fünf Menschen, darunter zwei Frauen und ein kleines Mädchen, verloren in den Schlammmassen ihr Leben, wie die zuständige Präfektur Neapels und die Feuerwehr mitteilten. Einige erlitten Verletzungen. Am Sonntagabend suchten die Retter noch nach weiteren vermissten Menschen. Feuerwehrtaucher prüften, ob sich in den ins Meer gespülten Autos möglicherweise Opfer befinden. "Es ist eine Tragödie", sagte der Zivilschutz-Chef, als das Ausmass der Verwüstung zutage trat. In Rom betete Papst Franziskus für die Menschen auf Ischia - einer bei Touristen beliebten Insel, auf der auch Altkanzlerin Angela Merkel gerne Urlaub machte.

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